Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Business Process Management Tools 2011

02.09.2010
Um das Geschäftsprozessmanagement von Unternehmen zu unterstützen, existiert eine Vielzahl von Ansätzen und Werkzeugen. Das Fraunhofer IAO analysiert und evaluiert diese regelmäßig. Die neuste Marktübersicht aktueller Softwarewerkzeuge für das Prozessmanagement erscheint im März 2011.

Geschäftsprozessmanagement ist und bleibt ein zentrales Thema für die Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen. Das Spektrum des »Business Process Management (BPM)« umfasst sowohl die Dokumentation als auch die Gestaltung und Optimierung betrieblicher Abläufe.

Mit unterschiedlichen Ansätzen und Funktionsbündeln bieten Hersteller von Werkzeugen zur Prozessmodellierung Unterstützung, um das Prozesswissen für verschiedenste Anwendungsszenarien aufzubereiten, zu verwalten und aufgabenbezogen nutzbar zu machen.

Um Unternehmen einen umfassenden Einblick in den Markt der Softwarewerkzeuge für das Prozessmanagement zu bieten, strukturiert das Fraunhofer IAO dieses vielfältige Angebot regelmäßig im Rahmen einer herstellerneutralen Analyse und Evaluation unterschiedlicher Softwarewerkzeuge für das Prozessmanagement.

Die nächste Marktübersicht erscheint unter dem Titel »Business Process Management Tools 2011« am 30. März des kommenden Jahres. Im Fokus stehen die Funktionalitäten, die helfen, den Prozess-Lebenszyklus integriert zu managen. Die Funktionsbereiche erstrecken sich von der Identifikation und Modellierung über die Analyse und Simulation bis hin zur automatisierten Umsetzung.

Die Studie basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtung der Funktionalitäten für den Einsatz der Werkzeuge im Unternehmensalltag. Ziel ist es zu zeigen, was Werkzeuge leisten und wo ihre großen Unterstützungspotenziale liegen.

Hersteller und Anbieter haben mit der Neuauflage der Marktstudie die Möglichkeit, sich potenziellen Kunden zu präsentieren und die Stärken des eigenen Werkzeugs hervorzuheben. In der Marktstudie wird ausdrücklich keine Wertung vorgenommen: Wenn ein Werkzeug nicht alle Funktionen umfasst, so besticht es vielleicht durch Sonderfunktionen, die es herauszuarbeiten gilt. Den thematischen Schwerpunkt bildet in der aktuellen Auflage der Studie das Themenfeld »Monitoring & Steuerung«.

Die Studie »Business Process Management Tools 2011« wird zum Preis von 199 € (Preis inkl. MwSt., zzgl. Porto und Verpackung) über den IAO-Shop unter https://shop.iao.fraunhofer.de/ erhältlich sein.

Ihre Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Dietmar Kopperger, Daniel Zähringer
Nobelstraße 12, 70569 Stuttgart
Telefon +49 711 970-2429; -5140, Fax +49 711 970-2401
dietmar.kopperger@iao.fraunhofer.de; daniel.zaehringer@iao.fraunhofer.de

Claudia Garád | Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen:
http://shop.iao.fraunhofer.de/
http://www.iao.fraunhofer.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern
17.03.2017 | Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

nachricht Soziale Phobie: Hinweise auf genetische Ursache
10.03.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise