Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Erschreckend - wie produktiv wir tatsächlich sind!

16.11.2007
Studie zum Thema Produktivität der europäischen Wissensarbeiter
Mindjet führt Studie zum Thema Produktivität der europäischen Wissensarbeiter durch und macht deutlich, in welchen Bereichen die Unternehmen Zeitsparpotenziale ignorieren

Die von Mindjet durchgeführte Umfrage „+1 Stunde mehr am Tag“ hat eingeschlagen wie eine Bombe. Im Schnitt könnten europäische Wissensarbeiter 11,9 Stunden pro Woche produktiver nutzen, wenn der Umgang mit Information und Daten optimaler wäre.

Dies entspricht einem Zeitsparpotenzial von über 2 Stunden pro Werktag! Die Ergebnisse der Mindjet-Umfrage, an der mittlerweile fast 1000 Personen teilgenommen haben, untermauern die zentrale Bedeutung von Informationseffizienz sowie ein damit verbundenes, völlig unterschätztes Einsparpotential in europäischen Unternehmen.

Die Umfrage läuft bereits seit Anfang November in ganz Europa und setzt auf dem sogenannten Mindjet Schnelltest auf (http://www.mindjet.com/de/einestundemehr/schnelltest/?s=2 ). Dieses Online Analysewerkzeug stellt tatsächliche, in großangelegten Vergleichstests aufgetretene Optimierungseffekte den persönlichen Zeitaufwänden der Verbraucher gegenüber. Dabei liegt das Augenmerk ausschließlich auf redundanten Tätigkeiten rund um die Generierung, Sammlung, Aufbereitung und Kommunikation von Informationen und Daten.

Die rund 20 Fragen unterteilen sich in die vier Themen Meetingeffizienz, Zusammenarbeit und Kommunikation, Umgang mit Informationen und deren Verwertung, sowie Projektarbeit und –Planung. Als Ergebnis des Fragebogens erhält der Interessent eine detaillierte E-Mail, die aufzeigt, wie viel Zeit er in diesen vier Bereichen durch einen effizienteren Umgang mit Information einsparen könnte. Wie sich das in der Praxis realisieren lässt, zeigt Mindjet ebenfalls online in kostenlosen Trainingsfilmen anhand der eigenen Software MindManager Pro 7.

Die durchschnittlichen Einsparpotenziale der bisherigen Test-Teilnehmer sehen aus wie folgt:

Zeitaufwand pro Woche, in h
Einsparpotenzial, in h

Vor- und Nachbereitung, sowie Durchführung von Meetings
9:02 h
3:16 h

Umgang mit Informationen und deren Verwertung
6:50 h
2:41 h

Zusammenarbeit und Kommunikation
5:28 h
2:00 h

Projektarbeit und –planung
10:48 h
3:58 h


Zeitaufwand pro Woche - gesamt: 32:08 h
Einsparpotenzial pro Woche - gesamt: 11:55 h

Wie lassen sich mehr als 10 Stunden pro Woche einsparen? Der Kern des Problems liegt laut Mindjet in der hohen Anzahl redundanter Arbeitsschritte im alltäglichen Informationsmanagement. Die Testergebnisse belegen, dass z.B. pro Woche knapp eineinhalb Stunden damit verbracht werden, benötigten Informationen „nachzujagen“. 1:46 Stunden werden aufgewendet, solche Daten aus unterschiedlichsten Quellen zu konsolidieren, um sie auswerten oder im Projekt nutzen zu können.

Auch ihre Weitergabe und damit die Zusammenarbeit im Team gestaltet sich als zeit- und arbeitsintensiv: Rund eineinhalb Stunden kostet es, die Ergebnisse präsentabel und nachvollziehbar zu machen. Die Lösung besteht in weniger Arbeitsschritten, einem flexiblen Metaformat für sämtliche Informationen und in sinnvollen Abläufen für die Zusammenarbeit in Meeting oder Projekt.


Über Mindjet
Mindjet macht Software. Software, mit der Menschen Informationen besser visualisieren und nutzen können. Mit MindManager - Mindjet's führendem Produkt - arbeiten Einzelanwender und Teams effektiver, denken kreativer und sparen Zeit. Täglich. Mehr als 970.000 Anwender weltweit – davon allein 85 der "Fortune 100 Unternehmen" - und mehr als 50% der globalen Top 2000 Firmen arbeiten mit MindManager. Mindjet hat seinen Hauptsitz in San Fransisco/USA und ist mit weiteren Niederlassungen weltweit vertreten. Führende Venture Capital Unternehmen wie Investor Growth Capital, Inc. und 3i halten Beteiligungen.

Zur Mindjet Umfrage
www.mindjet.com/de/einestundemehr/schnelltest/?s=2

Pressekontakt
Christiane von der Heyden
PR Manager EMEA

Mindjet GmbH
Siemensstraße 30
63755 Alzenau
Tel. 06023/9645-514
Fax 06023/9645-60
christiane.vonderheyden@mindjet.com

Irmgard Pirkl | Mindjet GmbH
Weitere Informationen:
http://www.mindjet.de
http://www.mindjet.com/de/einestundemehr/schnelltest/?s=2

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Erste großangelegte Genomstudie prähistorischer Skelette aus Afrika
27.09.2017 | Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte / Max Planck Institute for the Science of Human History

nachricht Wie gesund werden wir alt?
18.09.2017 | Medizinische Hochschule Hannover

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise