Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Studie zu Druckern: Mit wenig Strom zu schnellen Druckergebnissen

02.08.2007
Privatanwender sind ein großer Kundenkreis für die Hersteller moderner Laser- und Tintenstrahldrucker. Doch vor allem in Industrie und Handel nehmen Drucker einen hohen Anteil bei den Ausgaben für Büromaterial und Ausstattung ein.

Nicht nur die Anschaffung, vor allem der Unterhalt kann auch in kleinen Unternehmen schnell hohe Beträge erreichen. Solche Details gehen aus dem Report zum "Einsatz von Drucklösungen in der deutschen Wirtschaft 2007" hervor, den das "Elite News Institut für Druck und Kommunikation" im Auftrag des Druckerherstellers Samsung durchgeführt hat. Demnach sind der Mehrheit der 100 in der dem Report zugrunde liegenden Studie befragten Fach- und Führungskräfte die Folgekosten wichtiger als die Anschaffungskosten. 13 Prozent der Befragten sehen den Preis als entscheidendes Merkmal beim Kauf eines neuen Druckers an, der mit 18 Prozent größere Anteil legt jedoch höheren Wert auf angemessene Folgekosten. Nur vier Prozent der 100 Fach- und Führungskräfte möchten den Drucker leasen, 94 Prozent kaufen diese Geräte auch für den Einsatz im Büro. Mit zu den Folgekosten zählt selbstverständlich auch der Stromverbrauch, der heute so niedrig wie möglich sein soll. Da Bürodrucker oft 24 Stunden am Tag zumindest im Standby-Betrieb arbeiten, soll der Verbrauch in diesem Zustand gering sein.

Qualität entscheidet

Entscheidender für den Kauf ist nur noch die Qualität des Druckers - 22 Prozent der befragten Personen möchten hier keine Kompromisse machen. Dabei soll der Drucker fast alles können. 34 Prozent der Befragten wünschen sich den Duplexdruck, der beidseitiges Drucken aller Dokumente ermöglicht. 36 Prozent möchten auch einen Einzelblatteinzug nutzen, um nicht immer mühsam beim Druck auf das Firmenbriefpapier die Papierschublade öffnen zu müssen. 14 Prozent der in der Elite News/Samsung-Studie befragten Personen möchten auch die firmeneigene Image-Broschüre auf dem Drucker verarbeiten können. Ebenfalls 14 Prozent möchten den Drucker auch zur schnellen Erstellung qualitativer Poster verwenden. Die Geschwindigkeit ist im hektischen Büroalltag ebenfalls ein Kriterium, das nicht vernachlässigt werden kann. 43 Prozent sehen hier das Optimum bei 20 Seiten pro Minute. Mit zehn Seiten würden sich auch 39 Prozent zufrieden geben. Das gebräuchlichste Format ist DIN A4, 63 Prozent der Befragten halten dieses Format laut der von Samsung beauftragten Studie für das wichtigste im Geschäftsbetrieb. Selbst Posterdruck ist mit diesem Format möglich!

... mehr zu:
»Elite »ForMaT

Gerne Masse - aber nur mit Klasse

Für den privaten Druckerbenutzer wichtig, für Firmen meist weniger interessant ist der Platzbedarf. Dies bestätigt die Studie von Elite News/Samsung: Das Gewicht ist nur für zwei Prozent der möglichen Käufer ein entscheidendes Kriterium zum Kauf. Auch der Platzverbrauch der oft in eigenen Druck- und Kopierräumen stehenden Geräte ist mit sechs Prozent nur von geringem Interesse. Nur bei kleinen Arbeitsplatzdruckern ist der Platzbedarf jedoch ein wichtiger Aspekt. 38 Prozent der Befragten würden ein Multifunktionsgeräte mit Drucker, Scanner und Kopierer in einem aus Platzgründen vorziehen. Auch der Kostenvorteil bei der Anschaffung dieser Komplettlösung ist für 19 Prozent von hoher Bedeutung. Auch die verminderte Arbeit für die IT-Abteilung durch nicht mehr vorkommende Hardwarekonflikte zwischen Drucker und Scanner ist für 25 Prozent ein Argument für die Alleskönner.

Weitere Informationen zu IT-Business-Lösungen: Samsung Electronics GmbH, Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach, Tel. 06196 / 66 10 02, Website:

www.samsung.de/it-business

Weitere Informationen zur Studie: Elite News Institut für Druck und Kommunikation, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Tel. 0611/973150, E-Mail:

info@elitenews.de

| Elite News
Weitere Informationen:
http://www.samsung.de/it-business

Weitere Berichte zu: Elite ForMaT

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave
02.12.2016 | Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT

nachricht Europaweite Studie zu Antibiotikaresistenzen in Krankenhäusern
18.11.2016 | Deutsches Zentrum für Infektionsforschung

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Elektronenautobahn im Kristall

Physiker der Universität Würzburg haben an einer bestimmten Form topologischer Isolatoren eine überraschende Entdeckung gemacht. Die Erklärung für den Effekt findet sich in der Struktur der verwendeten Materialien. Ihre Arbeit haben die Forscher jetzt in Science veröffentlicht.

Sie sind das derzeit „heißeste Eisen“ der Physik, wie die Neue Zürcher Zeitung schreibt: topologische Isolatoren. Ihre Bedeutung wurde erst vor wenigen Wochen...

Im Focus: Electron highway inside crystal

Physicists of the University of Würzburg have made an astonishing discovery in a specific type of topological insulators. The effect is due to the structure of the materials used. The researchers have now published their work in the journal Science.

Topological insulators are currently the hot topic in physics according to the newspaper Neue Zürcher Zeitung. Only a few weeks ago, their importance was...

Im Focus: Rätsel um Mott-Isolatoren gelöst

Universelles Verhalten am Mott-Metall-Isolator-Übergang aufgedeckt

Die Ursache für den 1937 von Sir Nevill Francis Mott vorhergesagten Metall-Isolator-Übergang basiert auf der gegenseitigen Abstoßung der gleichnamig geladenen...

Im Focus: Poröse kristalline Materialien: TU Graz-Forscher zeigt Methode zum gezielten Wachstum

Mikroporöse Kristalle (MOFs) bergen große Potentiale für die funktionalen Materialien der Zukunft. Paolo Falcaro von der TU Graz et al zeigen in Nature Materials, wie man MOFs gezielt im großen Maßstab wachsen lässt.

„Metal-organic frameworks“ (MOFs) genannte poröse Kristalle bestehen aus metallischen Knotenpunkten mit organischen Molekülen als Verbindungselemente. Dank...

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Firmen- und Forschungsnetzwerk Munitect tagt am IOW

08.12.2016 | Veranstaltungen

NRW Nano-Konferenz in Münster

07.12.2016 | Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochgenaue Versuchsstände für dynamisch belastete Komponenten – Workshop zeigt Potenzial auf

09.12.2016 | Seminare Workshops

Ein Nano-Kreisverkehr für Licht

09.12.2016 | Physik Astronomie

Pflanzlicher Wirkstoff lässt Wimpern wachsen

09.12.2016 | Biowissenschaften Chemie