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Monitor-Studie: Nicht der günstigste Preis entscheidet

31.07.2007
Der günstigste Preis hat wenig Chancen, die Kaufentscheidung für einen Monitor in der deutschen Wirtschaft positiv zu beeinflussen. Dies ist ein Ergebnis des aktuellen Reports "Computermonitore in der deutschen Wirtschaft 2007", durchgeführt vom "Elite News Institut für Kommunikation" im Auftrag des Monitorherstellers Samsung.

Die dem Report zugrunde liegende Studie wurde von Elite News unter 100 Fach- und Führungskräften in verschiedenen Branchen der deutschen Wirtschaft durchgeführt. Tatsächlich nur zwei Prozent der Befragten würden ihre Entscheidung von dem günstigsten Preis abhängig machen.

Qualität entscheidet

Wesentlich entscheidender ist die Qualität des Gerätes, knapp ein Viertel (24 Prozent) der befragten Personen möchten hier keine Kompromisse machen und sehen darin ein kaufentscheidendes Kriterium. Ebenso das Preis-/Leistungs-verhältnis, das ebenfalls für 25 Prozent der in der Studie Befragten einen hohen Einfluss auf die Kaufentscheidung hat. Ebenfalls deutlich in die Entscheidung einbezogen werden gute Testergebnisse des Wunschgerätes, acht Prozent der 100 Fach- und Führungskräfte möchten in diesem Fall positive Berichte in der Anwenderpresse lesen.

Die Markenbekanntheit ist nur für zwei Prozent der Befragten ein wichtiges Merkmal, dennoch führen einige Marken mit hoher Bekanntheit auch einen guten Namen. Die in der Studie befragten Personen nannten an erster Stelle mit 14 Prozent Samsung als bekannten Monitoranbieter, knapp gefolgt von Acer, Dell und Fujitsu-Siemens mit knapp 12 Prozent. Philipps und BenQ genießen mit 11 Prozent ebenfalls eine relativ hohe Bekanntheit. Mit neun Prozent liegt Belinea ebenfalls knapp unter der führenden Gruppe, auf den letzten Plätzen mit deutlich unter 10 Prozent liegen Hersteller wie Eizo, NEC/Mitsubishi sowie LG Electronics.

Mehr als ein Bildschirm

Ein heutiger Monitor ist allerdings mehr als nur ein Bildschirm. 13 Prozent der Befragten hätten gerne Lautsprecher im Gerät, und auch ein integrierter TV-Tuner zum schnellen Prüfen der eigenen Börsensituation steht für acht Prozent hoch im Kurs. Das alte VGA-Kabel hat zum Anschluss eines modernen Monitors offenbar ausgedient, 27 Prozent der Befragten möchten die Bilddaten digital über die DVI- oder in der Zukunft über die HDMI-Schnittstelle dem Monitor zuführen.

Mit den digitalen Bildinformationen gewinnt die Darstellung noch einmal gegen den VGA-Standard, vor allem die Verluste der zweifachen Wandlung zwischen Digital und Analog fallen weg. So wird die Wiedergabe der Präsentationen, Grafiken und Texte noch angenehmer auf dem 19-Zoll-Monitor. Dies ist die im Augenblick beliebteste Größe in der deutschen Wirtschaft, 54 Prozent der Befragten würden darauf zurückgreifen. Nur noch sechs Prozent würden sich auch mit 17 Zoll bescheiden. Vor allem für grafikintensive Anwendungen sind 21 Zoll angenehm, 18 Prozent der Befragten möchten diese Diagonale bei einer Neuanschaffung erwerben.

Weitere Informationen zu IT-Business-Lösungen: Samsung Electronics GmbH, Am Kronberger Hang 6, 65824 Schwalbach, Tel. 06196 / 66 10 02, Website:

www.samsung.de/it-business

Weitere Informationen: Elite News Institut für Kommunikation, Mühlhohle 2, 65205 Wiesbaden, Tel. 0611/973150, E-Mail: info@elitenews.de

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Weitere Informationen:
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