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Gesetz zu erneuerbaren Energien treibt das Wachstum des chinesischen Marktes für erneuerbare Energien voran

26.06.2007
In einem maßgeblichen Schritt die Energiegewährleistung zu steigern und die Umwelt zu bewahren, vermehrt die chinesische Regierung die Anstrengungen die Entwicklung erneuerbarer Energien zu fördern, um den Anteil der hochqualitativen und sauberen Energien im gesamten Energiemix zu erhöhen. Das Gesetz zu erneuerbaren Energien, das mit dem 1. Januar 2006 in Kraft trat, ist eine maßgebliche Bewegung in diese Richtung und erfordert, dass die Stromnetzanbieter Quellen von registrierten Anbietern der erneuerbaren Energien erwerben. Es gab eine Reihe von Anreizstrategien von Steuervergünstigungen bis hin zu Fördermitteln, um Investitionen anzutreiben und die Chancen im wachsenden chinesischen Markt für erneuerbare Energien zu beleben.

„Das Ziel der chinesischen Regierung ist es, den Anteil erneuerbarer Energien bis zum Jahr 2020 auf 16 Prozent zu steigern. Das würde einem Zuwachs von 8,8 Prozent bedeuten,“ sagt Frost & Sullivan Research-Analystin Linda Yan. „Dieses Gesetz bereitet in China den Weg für eine umfassende Entwicklung im Bereich erneuerbarer Energien, insbesondere für gewerbliche Stromerzeugungsanlagen.“

Der Beschluss legt zwei Formen von Preisbildungen fest: ein von der Regierung festgesetzter und ein empfohlener Preis. Für Biomasse-Energie richtet sich der Preis nach dem regionalen Stromnetzpreis für entschwefelte Kohle – wird aber zusätzlichen mit 0,03 USD (0,25 Yuan) pro Kilowattstunde vom Staat unterstützt.

Allerdings erhalten Biomasseanlagen keine Subventionen, wenn sie bereits seit 15 Jahren in Betrieb sind. Für alle erneuerbaren Energieprojekte, die nach 2010 zugelassen worden sind, wird die angebotene Unterstützung je erbrachter Kilowattstunde auf eine jährliche Rate von 2,0 Prozent herabgesenkt.

„Unter den erneuerbaren Energien, ist die Solarfotovoltaiktechnologie bis 2013 voraussichtlich die am schnellsten wachsende Energiequelle in China. Damit steht sie noch vor der Windkraft,“ kommentiert Yan. „Auch die Gewinnung von Strom aus Biomasse hat großes Umsatzpotential, ebenso wie Wasserkraftwerke, die gleichfalls eine Zeit der Wiederbelebung durchlaufen. Allerdings werden bei einer so vollentwickelten Technologie Entwicklungen langsamer verlaufen als im Vergleich zu anderen Marktsegmenten.“

Zu den Herausforderungen auf dem chinesischen Markt gehört, dass Chinas Wind- und Biomasseindustrien nicht annähernd so entwickelt sind wie ihre westlichen Mitbewerber. Die daraus resultierende mangelnden Fachkräfte für das Installieren, Instandhalten und Warten der Anlagen führen zu einer Abhängigkeit vom Ausland: „Das Fehlen unabhängiger Technologien kann das Wachstum des chinesischen Marktes für erneuerbare Energien hemmen,“ sagt Yan.

„Auf lange Sicht werden erneuerbare Energien eine viel größere Rolle bei der chinesischen Energieversorgung spielen. Allerdings werden sie auf kurze Sicht aufgrund ihrer hohen Kosten bei der Stromerzeugung sicher nicht die konventionellen Stromerzeugungstechnologien vollständig ersetzen können,“ schließt Yan.

Eine neue Analyse von Frost & Sullivan (http://www.energy.frost.com), Chinesische Märkte für erneuerbare Energien, fand heraus, dass sich die Erlöse in diesem Markt für das Jahr 2006 auf 6,9 Mrd. USD beliefen und im Jahre 2013 ungefähr einen Wert von 17,9 Mrd. erreichen werden.

Auf Anfrage übersendet Frost & Sullivan allen interessierten Lesern eine kostenfreie Einführung in die stratetgische Analyse der chinesische Märkte für erneuerbare Energien in englischer Sprache per E-Mail. Anfragen unter Angabe von Name, Firmenname, Position, Telefonnummer, Email-Adresse, Stadt und Land können gerichtet werden an Michael Banks, Corporate Communications (michael.banks@frost.com).

„Chinas bahnbrechendes Gesetz zu erneuerbaren Energien ist vorraussichtlich der Hauptantrieb für das Wachstum des chinesischen Marktes für erneuerbare Energien, dies spiegelt das Regierungsziel wider, Chinas erneuerbare Energiekapazität auf 16 Prozent im Jahre 2020 anzukurbeln, einem Anstieg von 8,8 Prozent von 2006, meint Frost & Sullivan Forschungsanalystin Linda Yan. „Dieses Gesetz bereitet ebenso den Weg für die umfassende Entwicklung erneuerbarer Energien in China, insbesondere für gewerbliche Stromerzeugungsanlagen.“

Der Beschluss legt zwei Formen von Preisbildungen fest: ein durch die Regierung gesetzter Preis und ein von der Regierung empfohlener Preis.

Für Biomasseenergie setzt die Regierung den Preis gemäß dem provinziellen oder örtlichen Stromnetzpreis für entschwefelter Kohle fest mit einer zusätzlichen staatlichen Unterstützung von 0,03 USD (0,25 Yuan) pro Kilowattstunde. Diese Unterstützung wird nicht gegeben, wenn ein Biomasseprojekt bereits 15 Jahre in Betrieb ist. Für alle erneuerbaren Energieprojekte, die nach 2010 zugelassen worden sind, wird die angebotene Unterstützung je erbrachter Kilowattstunde auf eine jährliche Rate von 2,0 Prozent herabgesenkt.

Unter den Marktsegmenten ist die Solarfotovoltaiktechnologie bis 2013 voraussichtlich die am schnellsten wachsende erneuerbare Energiequelle in China, deren Wachstum sogar das der Windkraft übersteigt. Die Biomassestromindustrie hat großes Umsatzpotential, nicht nur wegen der überzeugenden staatlichen Unterstützung, sondern auch wegen der auskömmlichen Verfügbarkeit von Rohbrennstoffen. Wasserkraft durchläuft ebenso eine Zeit der Wiederbelebung, aber bei einer vollentwickelten Technologie werden Entwicklungen langsamer verlaufen als im Vergleich bei anderen Marktsegmenten.

Um zu den Herausforderungen zu kommen, Chinas Wind- und Biomasseindustrien sind nicht annähernd so entwickelt wie ihre westlichen Gegenstücke, was weniger Erfahrung beim Installieren, Instandhalten und Warten der erneuerbaren Anlagen bedeutet.

Ebenso bedeutet dies, dass es nur einige wenige Investoren mit ausreichendem Wissen über die Produktentwicklung, über die Umsetzung von Businessplänen, über das Entwefen von Finanzpaketen usw. gibt.

„Das Fehlen unabhängiger Technologien ist wahrscheinlich ein Haupthindernis für das Wachstum des chinesischen Marktes für erneuerbare Energien,“ sagt Yan. „Hauptkomponenten oder Hochtechnologieausrüstungen werden importiert und sind abhängig von importierten Ausrüstungsgrenzen, die Art der Arbeitsvorgänge und die Anzahl der Unternehmen, die in der Lage sind sich in diesem Markt zu messen.“

Insgesamt erleben Lieferungen von erneuerbaren Energiequellen momentan eine Phase der Expansion in China und werden auf lange Sicht wahrscheinlich eine viel größere Rolle bei der chinesischen Energieversorgung spielen. Allerdings werden sie auf kurze Sicht sicher nicht die konventionellen Stromerzeugungstechnologien ersetzen, hautsächlich wegen der hohen Kosten der Stromerzeugung.

Der Chinesische Markt für erneuerbare Energien ist Teil des Energy and Power Abbonements, die ebenso Analysedienstleistungen der folgenden Märkte beinhaltet: Weltinvertermärkte für erneuerbare Energiesysteme, nordeuropäische erbeuerbare Energiemärkte, lateinamerikanischer Markt für erneuerbare Energien. Jegliche Forschung, die die zur Verfügung gestellten Berichte beinhalten, stellen detaillierte Marktchancen und Branchentrends bereit, die an Hand von ausführlichen Gesprächen mit Marktteilnehmern ausgewertet wurden. Interviews stehen der Presse zur Verfügung.

Titel der Analyse: Chinese Renewable Energy Markets (P05C-14)

Frost & Sullivan ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung, die ihre Kunden bei allen strategischen Entscheidungen zur lokalen als auch globalen Ausweitung der Geschäftsaktivitäten unterstützt. Analysten und Berater erarbeiten pragmatische Lösungen, die zu überdurchschnittlichem Unternehmenswachstum verhelfen. Seit mehr als vierzig Jahren in unterschiedlichen Branchen und Industrien tätig, verfügt Frost & Sullivan über ein einzigartiges Spektrum an Dienstleistungen und einen enormen Bestand an Marktinformationen. Frost & Sullivan arbeitet mit einem Netzwerk von mehr als 1000 Industrieanalysten, Beratern und Mitarbeitern und unterhält 19 Niederlassungen in allen wichtigen Regionen der Welt.

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