Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Was erwarten Journalisten von der (Online-)PR?

22.06.2007
Aktuelle Studie zum Download

Das Internet verändert noch immer den Journalisten-Alltag. Dabei werden die Anforderungen der Medien zwar nicht höher, aber sie differenzieren sich weiter aus. Weniger denn je reicht es, einfach eine generelle Pressemitteilung über einen Verteiler zu versenden. Das ist die wichtigste Erkenntnis einer aktuellen Journalisten-Umfrage zu praktischen Aspekten der Online-PR.

Gemeinsam haben die Kommunikationsagentur Schrader und der Studiengang Public Relations (BPR) der Fachhochschule Hannover (FHH) bis zum Dezember 2006 278 Print- und Onlinejournalisten nach ihren Wünschen und Vorlieben befragt. Die Ergebnisse gibt es in einer 13-seitigen Studie zum freien Download unter http://www.journalistenstudie.de.

Differenzierte Resultate

In vielen Punkten war das Meinungsbild stark gespalten. Zum Beispiel möchten etwa gleich viele Journalisten eine Pressemitteilung am liebsten als E-Mail-Anhang bekommen bzw. direkt in der E-Mail. Dabei hat das grafisch gestaltbare HTML-Format ähnlich viele Anhänger wie das schlichte Plaintext-Format. Und Pressemappen werden auf dem Postweg ebenso gerne empfangen wie als digitales .doc-Dokument in der E-Mail.

>>PR-Verantwortliche müssen künftig noch genauer hinsehen, welche Journalisten sie auf welchem Weg ansprechen

Durchgeführt wurde die Online-Umfrage mit dem Befragungstool http://www.askallo.de, das eine Alternative zum klassischen Papier-Fragebogen darstellt und einen komfortablen Umfrage- und Auswertungsprozess ermöglicht.

Über den Studiengang Public Relations an der FHH

Die Fachhochschule Hannover (FHH) bietet über 6.000 Studierenden ein vielfältiges Studienangebot und überzeugt durch kurze Studienzeiten sowie einen intensiven Praxisbezug in der Lehre. Der in der Fakultät III - Medien, Information und Design angesiedelte Bachelor-Studiengang Public Relations vermittelt in sechs Semestern kompakt und praxisnah Theorien und Modelle der Öffentlichkeitsarbeit. Jedes Wintersemester werden 20 Studierende aufgenommen.

Weitere Informationen unter http://www.fakultaet3.fh-hannover.de/de/studium/bachelor/BPR/

Über die Kommunikationsagentur Schrader

Die vor allem unter den Marken prdienst.de und affiliatepr.de bekannte hannoversche Agentur ist seit 1999 auf Online-PR sowie Pressearbeit für Onlinethemen spezialisiert. Zu den Kunden zählen führende E-Business-Unternehmen wie sedo.de, trustedshops.de und zentrada.de. Zu den bekannten Agenturprojekten zählen ein umfassendes kostenloses PR-Wörterbuch, ein Diskussionsforum und eine kostenlose Browser-Erweiterung für PR-Fachleute. Weitere Informationen unter http://www.prdienst.de, http://www.public-relations-forum.de, http://www.pr-toolbar.de und http://www.pr-woerterbuch.de.

Dagmar Thomsen | idw
Weitere Informationen:
http://www.prdienst.de
http://www.fh-hannover.de/de/studium_lehre/

Weitere Berichte zu: Kommunikationsagentur Online-PR Pressemitteilung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Klimawandel: ungeahnte Rolle der Bodenerosion
11.04.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

nachricht Europaweite Studie zu „Smart Engineering“
30.03.2017 | IPH - Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Im Focus: Tief im Inneren von M87

Die Galaxie M87 enthält ein supermassereiches Schwarzes Loch von sechs Milliarden Sonnenmassen im Zentrum. Ihr leuchtkräftiger Jet dominiert das beobachtete Spektrum über einen Frequenzbereich von 10 Größenordnungen. Aufgrund ihrer Nähe, des ausgeprägten Jets und des sehr massereichen Schwarzen Lochs stellt M87 ein ideales Laboratorium dar, um die Entstehung, Beschleunigung und Bündelung der Materie in relativistischen Jets zu erforschen. Ein Forscherteam unter der Leitung von Silke Britzen vom MPIfR Bonn liefert Hinweise für die Verbindung von Akkretionsscheibe und Jet von M87 durch turbulente Prozesse und damit neue Erkenntnisse für das Problem des Ursprungs von astrophysikalischen Jets.

Supermassereiche Schwarze Löcher in den Zentren von Galaxien sind eines der rätselhaftesten Phänomene in der modernen Astrophysik. Ihr gewaltiger...

Im Focus: Deep inside Galaxy M87

The nearby, giant radio galaxy M87 hosts a supermassive black hole (BH) and is well-known for its bright jet dominating the spectrum over ten orders of magnitude in frequency. Due to its proximity, jet prominence, and the large black hole mass, M87 is the best laboratory for investigating the formation, acceleration, and collimation of relativistic jets. A research team led by Silke Britzen from the Max Planck Institute for Radio Astronomy in Bonn, Germany, has found strong indication for turbulent processes connecting the accretion disk and the jet of that galaxy providing insights into the longstanding problem of the origin of astrophysical jets.

Supermassive black holes form some of the most enigmatic phenomena in astrophysics. Their enormous energy output is supposed to be generated by the...

Im Focus: Neu entdeckter Exoplanet könnte bester Kandidat für die Suche nach Leben sein

Supererde in bewohnbarer Zone um aktivitätsschwachen roten Zwergstern gefunden

Ein Exoplanet, der 40 Lichtjahre von der Erde entfernt einen roten Zwergstern umkreist, könnte in naher Zukunft der beste Ort sein, um außerhalb des...

Im Focus: Resistiver Schaltmechanismus aufgeklärt

Sie erlauben energiesparendes Schalten innerhalb von Nanosekunden, und die gespeicherten Informationen bleiben auf Dauer erhalten: ReRAM-Speicher gelten als Hoffnungsträger für die Datenspeicher der Zukunft.

Wie ReRAM-Zellen genau funktionieren, ist jedoch bisher nicht vollständig verstanden. Insbesondere die Details der ablaufenden chemischen Reaktionen geben den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

Baukultur: Mehr Qualität durch Gestaltungsbeiräte

21.04.2017 | Veranstaltungen

Licht - ein Werkzeug für die Laborbranche

20.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Intelligenter Werkstattwagen unterstützt Mensch in der Produktion

21.04.2017 | HANNOVER MESSE

Forschungszentrum Jülich auf der Hannover Messe 2017

21.04.2017 | HANNOVER MESSE

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungsnachrichten