Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kfz-Versicherte wünschen sich mehr Transparenz

16.05.2007
Studie von AXA zeigt große Unsicherheit über den Leistungsumfang von Haftpflicht, Teilkasko und Vollkasko

Deutschlands Kfz-Versicherte sind unsicher, was die Leistungen einer Kraftfahrzeug-Versicherung betrifft. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle, repräsentative Umfrage von AXA.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird das Wort "Vollkasko" oft mit einem Rundumschutz gleichgesetzt. Obwohl der Leistungsumfang einer Vollkaskoversicherung tatsächlich sehr umfangreich ist, gibt es dennoch Schadenfälle, die nicht abgedeckt sind ? zum Beispiel den Fall, dass die Autoreifen nachts von Unbekannten mit einem Messer zerstochen werden. Solche Fälle kommen in Großstädten leider immer wieder vor. 73 Prozent von rund 1.000 Befragten glauben, dass dieser Schaden durch eine Kfz-Versicherung versichert ist.

Unsicherheit kann zu falschen Erwartungen führen

Jeder zweite Umfrageteilnehmer nimmt auch an, dass die Versicherung greift, wenn das eigene Fahrzeug bei einer Probefahrt durch den Kaufinteressenten gestohlen wird. Diese und weitere Beispiele aus der Umfrage zeigen, wie groß die Unsicherheit der Versicherten hinsichtlich der Leistungen ihrer Kfz-Versicherung ist. Entsprechend eindeutig fiel das Fazit der Befragten aus: Die meisten wünschen sich sowohl weiter reichende Leistungen als auch mehr Transparenz bezüglich aller Schadenfälle. Besonders wichtig ist dies den Vollkasko-Versicherten, die hinsichtlich des Versicherungsschutzes in der Befragung besonders häufig falschlagen. Dies kann zu falschen Erwartungen hinsichtlich der Leistungen im Schadenfall führen.

optimum plus schafft Sicherheit und Transparenz

Mit einem neuen Leistungsbaustein in der Kraftfahrtversicherung kommt AXA diesen Bedürfnissen der Kunden entgegen: Seit 1. Mai gibt es mit optimum plus als Ergänzung zur Vollkaskoversicherung "Rundum-sorglos-Schutz" und mehr Transparenz. Optimum plus deckt alle Schäden ab, bis auf wenige Fälle, die dem Kunden klar genannt werden. Leistungen gibt es im Gegensatz zur Vollkasko beispielsweise, wenn der eigene PKW während der Probefahrt vom Kaufinteressenten gestohlen wird, die Ladung durch Erschütterung in Bewegung gerät und das Auto beschädigt oder wenn während der Fahrt die Motorhaube aufspringt und aufs Fahrzeugdach schlägt.

Ausgenommen sind nur wenige Fälle, etwa mutwilliges Fehlverhalten wie Fahren ohne Führerschein, extreme Ausnahmezustände wie Krieg, oder Verschleiß. Das Konzept ist in der privaten Kraftfahrtversicherung bislang einmalig.

Service für die Redaktion:

* Den Baustein optimum plus können Kunden zusätzlich zur Vollkaskoversicherung
abschließen. Der Mehrbeitrag beträgt zehn Prozent des Vollkaskobeitrags.
* optimum plus ist einer von vier neuen Leistungsbausteinen von AXA. Die anderen drei sind:
joker plus: Dieser Baustein verhindert im Schadenfall die Rückstufung in eine niedrigere Schadenfreiheitsklasse und damit höhere Beiträge im Folgejahr.
mobil plus: Der Versicherte vereinbart, sein Fahrzeug in einer DEKRA-zertifizierten Partnerwerkstatt von AXA reparieren zu lassen und profitiert dafür im Schadenfall neben der Reparatur mit Originalteilen von einem Ersatzfahrzeug, Hol- und Bringservice sowie einer Fahrzeuginnen- und Außenreinigung. Außerdem gibt es fünf Prozent Rabatt auf den Gesamtbeitrag.

spezial: Für Autofahrer, die besonderen Wert auf günstige Beiträge legen. Der Versicherungsnehmer bekommt eine Basisabsicherung und spart bis zu 10 Prozent auf die Produktlinie Kraftfahrt alternativ.

Die Ergebnisse der Befragung können Journalisten kostenfrei anfordern unter presse@axa.de . Außerdem stehen im Internet unter http://www.axa.de/bildarchiv eine Infografik und Bildmaterial zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Weitere Informationen für die Presse:
Sabine Friedrich
Tel.: (0 22 1) 1 48 - 3 13 74
Fax: (0 22 1) 1 48 - 3 00 44
E-Mail: service@axa.de
Weitere Informationen für Kunden:
AXA Customer Care GmbH
Tel.: 0 18 03 - 55 66 22 (9 Cent/60 Sek.)
Fax: (0221) 1 48 - 2 05 13
E-Mail: sabine.friedrich@axa.de
Die AXA in Deutschland
Die AXA in Deutschland zählt mit Beitragseinnahmen von rund 6,5 Mrd. Euro (2006) zu den führenden Erstversicherern und Finanzdienstleistern in Deutschland. Seine Geschäftstätigkeit definiert das Unternehmen mit "Vorsorge, Vermögensmanagement, Versicherung". Dazu zählen in erster Linie Schaden- und Unfallversicherungen, private Vorsorgeformen wie Lebens- und Krankenversicherungen, betriebliche Altersvorsorgelösungen sowie Vermögensanlagen und Finanzierungen. Die Angebotspalette richtet sich an Privatkunden sowie an Industrie- und Firmenkunden gleichermaßen. Die AXA Deutschland hat hierzulande 4,7 Millionen Kunden mit etwa 10 Millionen Verträgen und beschäftigt rund 8.200 Mitarbeiter. Seit 1997 gehört das Unternehmen, das 1839 ursprünglich unter dem Namen "Colonia" in Köln gegründet wurde, zur AXA Gruppe. Die AXA Gruppe ist eine der größten internationalen Versicherungsgruppen und einer der bedeutendsten Vermögensmanager der Welt. Mit Schwerpunkten in Westeuropa, Nordamerika und dem asiatisch-pazifischen Raum verwaltete die AXA per 31. Dezember 2006 ein Vermögen von 1,3 Billionen Euro und erzielte einen Umsatz von 79 Mrd. Euro. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit betrug 4,0 Mrd. Euro. Die Stammaktie der AXA ist an der Pariser Börse gelistet und wird unter dem Symbol AXA gehandelt. An der New Yorker Börse ist die AXA auch als ADS unter dem Tickersymbol AXA gelistet.

Sabine Friedrich | pressetext.deutschland
Weitere Informationen:
http://www.axa.de

Weitere Berichte zu: Kfz-Versichert Transparenz Vollkaskoversicherung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Industrieproduktion auf Jobs und Umweltschutz?
16.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Klimawandel: ungeahnte Rolle der Bodenerosion
11.04.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Im Focus: Neuer Ionisationsweg in molekularem Wasserstoff identifiziert

„Wackelndes“ Molekül schüttelt Elektron ab

Wie reagiert molekularer Wasserstoff auf Beschuss mit intensiven ultrakurzen Laserpulsen? Forscher am Heidelberger MPI für Kernphysik haben neben bekannten...

Im Focus: Wafer-thin Magnetic Materials Developed for Future Quantum Technologies

Two-dimensional magnetic structures are regarded as a promising material for new types of data storage, since the magnetic properties of individual molecular building blocks can be investigated and modified. For the first time, researchers have now produced a wafer-thin ferrimagnet, in which molecules with different magnetic centers arrange themselves on a gold surface to form a checkerboard pattern. Scientists at the Swiss Nanoscience Institute at the University of Basel and the Paul Scherrer Institute published their findings in the journal Nature Communications.

Ferrimagnets are composed of two centers which are magnetized at different strengths and point in opposing directions. Two-dimensional, quasi-flat ferrimagnets...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungen

Aachener Werkzeugmaschinen-Kolloquium 2017: Internet of Production für agile Unternehmen

23.05.2017 | Veranstaltungen

14. Dortmunder MST-Konferenz zeigt individualisierte Gesundheitslösungen mit Mikro- und Nanotechnik

22.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Medikamente aus der CLOUD: Neuer Standard für die Suche nach Wirkstoffkombinationen

23.05.2017 | Biowissenschaften Chemie

Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

23.05.2017 | Veranstaltungsnachrichten

CAST-Projekt setzt Dunkler Materie neue Grenzen

23.05.2017 | Physik Astronomie