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VDE-JobBarometer: 25 Prozent mehr Stellen für Elektroingenieure

20.10.2006
VDE stellt im Rahmen des Technologiegipfels in Aachen neue Studie zum Berufsbild Elektroingenieure vor

Elektroingenieure sind gefragt: 25 Prozent mehr Online-Stellenagebote als noch vor einem Jahr verzeichnet das aktuelle VDE-Jobbarometer, eine Bewertung der Internetannoncen von 1.000 Technologieunternehmen. Waren es vor einem Jahr noch 3.895 Stellenangebote, so meldet das aktuelle VDE-JobBarometer jetzt 4.859 offene Stellen für Elektroingenieure. Damit richten sich rund 16 Prozent aller Stellenangebote (31.229) auf den Firmen-Homepages an Ingenieure der Elektro- und Informationstechnik.

80 Prozent der Unternehmen halten die beruflichen Perspektiven von Elektroingenieuren für besser als die von BWL- und Jura-Absolventen. Allerdings fürchtet ein Drittel der Firmen, künftig den Bedarf nicht mehr decken zu können. Dies sind Ergebnisse der neuen VDE-Studie "Young Professionals 2006", die der Verband am 23. Oktober 2006 in Aachen vorstellen wird.

Das JobBarometer für Elektroingenieure und IT-Experten

Das JobBaromenter und der zugehörige Index werden auf der Basis der Online-Stellenausschreibungen auf Firmen-Webseiten von 1.000 Unternehmen, die für unterschiedliche Branchen repräsentativ sind, ermittelt. Da viele Unternehmen ihre Stellen heute auf der eigenen Website veröffentlichen, beruht das JobBarometer als Frühindikator für Branchenentwicklungen auf einer breiten und aktuellen Basis. Der Online-Stellenmarkt worldwidejobs.de gehört zu den größten europäischen Jobbörsen im Internet.

VDE-Technologiegipfel "Innovations for Europe" mit EU-Vizepräsident Verheugen vom 23. bis 25. Oktober in Aachen

Der VDE stellt aus Anlass seines europäischen Technologiegipfels in einer Pressekonferenz die Studie "Young Professionals 2006" am 23. Oktober 2006, 11 Uhr, im Eurogress Aachen (Hotel Quellenhof), Raum Amsterdam, vor. Weitere Themen sind:

- Europa im Innovationswettbewerb mit Asien und den USA

- Deutschland im "Würgegriff" von Pisa, Expertenmangel und "Brain Drain"

- Die High-Tech-Strategie der Bundesregierung und ihre Bedeutung für die Elektro- und IT-Branche

- IT und Mikroelektronik als Motor für den Technologiestandort

Auf dem Podium: Michael Stadler, VDE-Präsident und Vorsitzender der Geschäftsführung SAG GmbH, MinDirig. Dr. Wolf-Dieter Lukas, Leiter Schlüsseltechnologien - Forschung für Innovationen, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Professor Dr. Achim Bachem, neuer Vorstandsvorsitzender des Forschungszentrums Jülich.

Der VDE-Kongress wird am 23. Oktober 2006, 18 Uhr, eröffnet vom EU-Vizepräsident Günter Verheugen. 1.500 Experten und Entscheider bewerten auf dem Technologiegipfel Trends in den Bereichen Kommunikation, Mobilität, Energie, Life Science und Automation.

Nähere Informationen unter www.vde.com/kongress2006 und www.worldwidejobs.de

Melanie Mora | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.worldwidejobs.de
http://www.vde.com/kongress2006

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