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Glaskeramik - Perspektiven eines Werkstoffs

13.06.2006
Fraunhofer IPT sucht Teilnehmer für Studie

Glaskeramiken sind heute als neuer Werkstoff für Hochleistungsoptiken und Komponenten für die Ultrapräzisionstechnik bereits sehr gefragt. Doch Einschätzungen über Trends und Entwicklungen in diesem Umfeld sind für interessierte Unternehmen jedoch nur schwer zu beschaffen. Das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT möchte deshalb mit der europaweiten Studie "Glaskeramik 2010" Daten und Fakten über den Bekanntheitsgrad des Werkstoffs und seine Potenziale zu sammeln und den Studienteilnehmern gebündelt zur Verfügung zu stellen.

Ziel des Fraunhofer IPT ist es, eine repräsentative Einschätzung zum Bekanntheitsgrad und zu neuen Einsatzgebieten für Glaskeramiken zu gewinnen. Die Auswertung der Studie soll den Teilnehmern neue Anwendungsfelder für Glaskeramik aufzeigen, die sich mit traditionellen Werkstoffen nicht erschießen lassen. Sie erhalten außerdem aktuelle Informationen über den Verbreitungsgrad von Glaskeramiken sowie eine zusammengefasste Übersicht ihrer wichtigsten Eigenschaften und des Standes der Technik.

Die Studie wendet sich hauptsächlich an die Branchen des Maschinen- und Anlagenbaus, des Motorenbaus, der Luft- und Raumfahrt sowie des allgemeinen Maschinenbaus. Interessierte Unternehmen können den Fragebogen, dessen Bearbeitung weniger als 20 Minuten in Anspruch nimmt, auf der Internetseite des Fraunhofer IPT abrufen. Die Ergebnisse der Studie werden Mitte Juli an die Teilnehmer versandt.

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Ing. Jörg Saxler
Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnologie IPT
Steinbachstr. 17
52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 2 41/89 04 -1 61
Fax: +49 (0) 2 41/89 04 -61 61
technologiemanagement@ipt.fraunhofer.de

Susanne Krause | idw
Weitere Informationen:
http://www.ipt.fraunhofer.de/fhg/ipt/press/GlaskeramikPerspektiveneinesWerkstoffs.jsp
http://www.ipt.fraunhofer.de/fhg/Images/Fragebogen_Glaskeramik2010_tcm234-65755.pdf
http://technologiemanagement.fraunhofer.de

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