Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Zweite Online-Umfrage zu mobilem Internet gestartet - im Auftrag des Wirtschaftsministeriums

05.10.2001


Wie bewerten Multimedia-Dienstleister die Standortbedingungen Deutschlands? Zu dieser Fragestellung hat das Bundeswirtschaftsministerium eine neue Online-Umfrage in Auftrag gegeben. Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligen, erhalten die Forschungsergebnisse (von beiden Umfragen in 2001) vorab. Die Untersuchung richtet sich vor allen an kleine und mittelständische Firmen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie hat eine Untersuchung zur Zukunft des mobilen Internets in Auftrag gegeben, in deren Rahmen derzeit eine zweite Online-Umfrage im Internet stattfindet. Im Gegensatz zu vielen anderen Studien stehen hier nicht die "Global Player" im Mittelpunkt, sondern das Wissen, die Erfahrungen und die Markteinschätzungen kleiner und mittelständischer Content-Anbieter und Multimedia-Agenturen.

Den "Standort Deutschland" bewerten
Bei den Fragen geht es um die Einschätzung zu den Stärken und Schwächen des "Standorts Deutschland" für verschiedene Anwendungsfelder mobiler Multimediadienste. Gefragt wird jeweils zunächst nach der Gesamteinschätzung (sehr günstig oder sehr ungünstig). Dann werden einige kurze Stichworte erbeten zu den Gründen, die für die Einschätzung maßgeblich sind, beispielsweise die Nachfrage und die Verbrauchergewohnheiten auf dem deutschen Markt, das Vorhandensein starker Anbieter, die Umfeldbedingungen, die Infrastruktur oder die gesetzliche Regelungen.

Im Frühjahr nach den "Killer-Aplikationenen" gefragt


Den ersten Online-Fragebogen zum Thema hatten innerhalb von drei Monaten über 600 Internet- und E-Commerce-Unternehmen beantwortet. In dieser, ersten Befragung standen die "Killer-Applikationen" mobiler Multimediadienste im Mittelpunkt. Welche Fehler sollten bei der Markteinführung neuer Dienste und Dienstleistungen vermieden werden, und welche Preismodelle werden von den Kunden akzeptiert?

Ergebnisse vorab und kostenlos
Unternehmen, die sich an der zweiten Online-Befragung unter ( www.izt.de/mmd ) beteiligen, erhalten die Ergebnisse der zweiten Befragung vorab und kostenlos Ende Oktober 2001 zugesandt.
Auch die Ergebnisse der ersten Befragung können von Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligen, noch per E-Mail angefordert werden ( m.scheermesser@izt.de ).

Drei Forschungsinstitute beteiligt


Das Forschungsprojekt "Stand und zukünftige Bedeutung mobiler Multimediadienste" wird gemeinschaftlich vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung ( www.izt.de ), dem Institut Arbeit und Technik (www.iatge.de und dem Sekretariat für Zukunftsforschung ( www.sfz.de ) durchgeführt.

KONTAKTE:
Britta Oertel, Projektleiterin ( b.oertel@izt.de, Tel. 030-803088-43, Fax 030-803088-88)
Mandy Scheermesser ( m.scheermesser@izt.de, Tel. 030-803088-48, Fax 030-803088-88)

Barbara Debus | idw
Weitere Informationen:
http://www.izt.de/mmd

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Wiederverwendung von IT- und Kommunikationsgeräten schont Klima und Ressourcen
23.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Klimawandel verstärkt Selenmangel
21.02.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie