Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Informationen richtig nutzen: Umfrage und Studie

02.09.2005


Das Fraunhofer IAO führt eine Befragung zum Umgang mit Informationen und zur Kommunikation im Büroalltag durch. Die resultierende Studie zeigt, wie diese Tätigkeiten künftig besser gestaltet und unterstützt werden können. Die Studie wird im Rahmen des Forschungsprojekts Office 21® durchgeführt.



Informationen prägen unseren Arbeitsalltag: durchschnittlich 3,5 Stunden suchen, finden, lesen, schreiben und verwalten wir täglich verschiedenste Informationen und bis zu 60 Prozent der Arbeitszeit verbringen wir mit Kommunikation. Dabei gestaltet sich jeder sein persönliches Arbeitsumfeld mit Hilfe der Technik.



Wie effektiv Informationen im Büroalltag kommuniziert werden, will das Fraunhofer IAO anhand einer empirischen Befragung analysieren. Welche Strategien und Methoden helfen im täglichen Umgang mit der Informationsflut? Wie kann die Integration zwischen Informations- und Kommunikationsprozessen optimiert werden? Lässt sich eine effiziente Kommunikation im Tagesgeschäft unterstützen? Das sind einige der Fragen, die das Fraunhofer IAO im Rahmen des Forschungsprojekts Office 21® in der E-Work-Nutzerstudie II untersucht.

Ziel der Studie ist es, nicht nur Vorzeigebeispiele (Best-Practices) aufzuführen, sondern auch zu verdeutlichen, wie unterschiedliche Arbeitsweisen optimiert werden können und welche Hard- und Software sich für welche Typen von Informationsarbeitern eignen. Unterstützt wird die Studie durch die Partner des Verbundprojekts Office 21®, insbesondere Microsoft, Mindjet, Plantronics, SER und Fujitsu-Siemens Computer.

Die Befragung läuft von September bis Mitte Oktober 2005 und richtet sich an Anwender von Informations- und Kommunikationstechnologien in allen Funktionsbereichen und Hierarchiestufen. Der Fragebogen ist online unter http://www.office21.de/ework zu finden. Mit etwas Glück können die Teilnehmer wertvolle Preise gewinnen.

Mit Ergebnissen der Studie wird gegen Ende 2005 gerechnet. Auf Wunsch erhalten die Teilnehmer eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse und können so mit den Erkenntnissen ihre eigene Arbeitseffizienz verbessern.

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen:
Fraunhofer IAO
Alexander Greisle
Nobelstraße 12
D-70569 Stuttgart
Telefon +49 (0) 7 11/9 70-54 51
Telefax +49 (0) 7 11/9 70-54 61
E-Mail alexander.greisle@iao.fraunhofer.de

Tanja Vartanian M. A. | idw
Weitere Informationen:
http://www.office21.de/ework
http://www.iao.fhg.de/

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Diabetesmedikament könnte die Heilung von Knochenbrüchen verbessern
17.03.2017 | Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

nachricht Soziale Phobie: Hinweise auf genetische Ursache
10.03.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

Über Raum, Zeit und Materie

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Besser lernen dank Zink?

23.03.2017 | Biowissenschaften Chemie

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Innenraum-Ortung für dynamische Umgebungen

23.03.2017 | Architektur Bauwesen