Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

97 Prozent der Frauen in Deutschland leiden unter innerer Unruhe

15.07.2005


Fast alle Frauen kennen innere Unruhe. Jede Vierte gibt an, zwei bis drei Mal wöchentlich darunter zu leiden. Platz eins der Symptome belegen Schlafstörungen, dicht gefolgt von Magen- und Verdauungsproblemen sowie Kopfschmerzen, Herzrasen und Händezittern. Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle repräsentative Kytta-Sedativum-Umfrage. Befragt wurden 1078 Frauen zwischen 25 und 65 Jahrendes vom Marktforschungsinstituts GEWIS. Mit dem neuen, rein pflanzlichen Kytta-Sedativum für den Tag kann den Betroffenen ab sofort geholfen werden - ganz ohne Nebenwirkungen.

97 von 100 Frauen erfahren sie regelmäßig, jede vierte Berufstätige sogar mehrmals am Tag: innere Unruhe - bedingt durch die Schnelllebigkeit und Hektik der heutigen Gesellschaft. Chronische Belastung, Zeitdruck und Überforderung im Alltag setzen Stressreaktionen frei, die den Körper erschöpfen und auf Dauer krank machen. Fehlt die Zeit für Regeneration, sendet der Organismus Warnsignale aus. Dazu gehören Herzrasen, Händezittern, Kopfschmerzen, Ohrgeräusche, Schlafstörungen oder Magenprobleme. Sie alle fallen unter das Krankheitsbild "innere Unruhe".

Leistungsdruck bremst die Glückshormone

Vor Prüfungen sind durchschnittlich 97 Prozent der Frauen stark angespannt, rund 93 Prozent leiden bei neuen Herausforderungen und 84 von 100 Frauen fühlen sich überfordert, wenn sie mehrere Aufgaben gleichzeitig bewältigen müssen. Der allgemeine Leistungsdruck bewirkt, dass das Gehirn das Stresshormone Adrenalin ausschüttet und den Körper in Alarmbereitschaft versetzt. Endorphine, die so genannten Glückshormone, haben keine Chance mehr. Innere Ruhe und Ausgeglichenheit gehen verloren und die Betroffenen können nur selten die gewohnte Leistung erbringen. So geben 93 Prozent der Berufstätigen an, Auseinandersetzungen mit dem Vorgesetzten zu meiden. 81 von 100 Hausfrauen gehen Konflikten innerhalb der Familie aus dem Weg und im Mittelpunkt zu stehen, belastet fast zwei Drittel der Befragten.

Gefährliche Verführer: Mit Alkohol und Zigaretten gegen innere Unruhe

Wie stark die Beschwerden den Alltag beeinflussen können, zeigt die alarmierende Zahl der Frauen, die leichtsinnig Alkohol und Zigaretten genießen, um die innere Unruhe zu bekämpfen: 45 Prozent der Berufstätigen und 36 Prozent der Hausfrauen greifen deshalb regelmäßig zum Glas oder Glimmstängel. Ganz oben bei den beliebtesten Ablenkungsmethoden steht mit 85 Prozent aber das Fernsehen, Lesen oder Telefonieren. Immerhin mehr als jede Zweite geht zum Arzt, um sich beraten zu lassen. Fast jede vierte Deutsche nimmt ein pflanzliches Mittel gegen die Beschwerden ein und nur eine verschwindend geringe Zahl von neun Prozent zieht chemische Medikamente, die oft mit Nebenwirkungen verbunden sind, den pflanzlichen vor.

Mehr Vertrauen in die Kraft der Natur

Fast jede vierte Frau bestätigt die sehr gute Wirksamkeit eines pflanzlichen Mittels gegen innere Unruhe, 40 Prozent der Frauen haben allerdings noch nie ein pflanzliches Mittel ausprobiert, um die Beschwerden zu lindern. Erstaunlich sind hier die Unterschiede in den Altersgruppen: Bei den 25- bis 45-Jährigen haben nur 36 Prozent Erfahrung mit pflanzlichen Medikamenten gegen innere Unruhe, bei den 46- bis 65-Jährigen sind es 58 Prozent. Und das, obwohl gerade im Berufsleben der jüngeren Generation der Erfolgsdruck immer größer wird und die alltäglichen Anforderungen steigen.

Neues aus der Kytta-Forschung: Die pflanzliche Beruhigung

Wirksame Hilfe für mehr Ausgeglichenheit und innere Ruhe bietet das neue, rein pflanzliche Kytta-Sedativum für den Tag aus der Apotheke. Schon zwei bis drei Dragees täglich beruhigen ohne zu ermüden und geben neue Kraft für den Tag. Die hohe Dosierung des innovativen Kytta-Spezialextrakts aus der Passionsblume wirkt entspannend und erhält dabei die volle Konzentrationsfähigkeit. Selbst bei längerer Einnahme besteht kein Risiko der Abhängigkeit. Mit Kytta-Sedativum für den Tag kehrt die Gelassenheit zurück - ganz natürlich und ohne Einbuße der Leistungsfähigkeit.

Anke Meie | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.merckselbstmedikation.de/

Weitere Berichte zu: Herzrasen Händezittern

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Weltweit erste Therapiemöglichkeit für Kinderdemenz CLN2 entwickelt
25.04.2018 | Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

nachricht Tabakrauchen verkalkt Arterien stärker als reiner Cannabis-Konsum
11.04.2018 | Universität Bern

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: GRACE Follow-On erfolgreich gestartet: Das Satelliten-Tandem dokumentiert den globalen Wandel

Die Satellitenmission GRACE-FO ist gestartet. Am 22. Mai um 21.47 Uhr (MESZ) hoben die beiden Satelliten des GFZ und der NASA an Bord einer Falcon-9-Rakete von der Vandenberg Air Force Base (Kalifornien) ab und wurden in eine polare Umlaufbahn gebracht. Dort nehmen sie in den kommenden Monaten ihre endgültige Position ein. Die NASA meldete 30 Minuten später, dass der Kontakt zu den Satelliten in ihrem Zielorbit erfolgreich hergestellt wurde. GRACE Follow-On wird das Erdschwerefeld und dessen räumliche und zeitliche Variationen sehr genau vermessen. Sie ermöglicht damit präzise Aussagen zum globalen Wandel, insbesondere zu Änderungen im Wasserhaushalt, etwa dem Verlust von Eismassen.

Potsdam, 22. Mai 2018: Die deutsch-amerikanische Satellitenmission GRACE-FO (Gravity Recovery And Climate Experiment Follow On) ist erfolgreich gestartet. Am...

Im Focus: Faserlaser mit einstellbarer Wellenlänge

Faserlaser sind ein effizientes und robustes Werkzeug zum Schweißen und Schneiden von Metallen beispielsweise in der Automobilindustrie. Systeme bei denen die Wellenlänge des Laserlichts flexibel einstellbar ist, sind für spektroskopische Anwendungen und die Medizintechnik interessant. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Photonische Technologien (Leibniz-IPHT) haben, im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „FlexTune“, ein neues Abstimmkonzept realisiert, das erstmals verschiedene Emissionswellenlängen voneinander unabhängig und zeitlich synchron erzeugt.

Faserlaser bieten im Vergleich zu herkömmlichen Lasern eine höhere Strahlqualität und Energieeffizienz. Integriert in einen vollständig faserbasierten...

Im Focus: LZH zeigt Lasermaterialbearbeitung von morgen auf der LASYS 2018

Auf der LASYS 2018 zeigt das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) vom 5. bis zum 7. Juni Prozesse für die Lasermaterialbearbeitung von morgen in Halle 4 an Stand 4E75. Mit gesprengten Bombenhüllen präsentiert das LZH in Stuttgart zudem erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zur zivilen Sicherheit.

Auf der diesjährigen LASYS stellt das LZH lichtbasierte Prozesse wie Schneiden, Schweißen, Abtragen und Strukturieren sowie die additive Fertigung für Metalle,...

Im Focus: Achema 2018: Neues Kamerasystem überwacht Destillation und hilft beim Energiesparen

Um chemische Gemische in ihre Einzelbestandteile aufzutrennen, ist in der Industrie die energieaufwendige Destillation gängig, etwa bei der Raffinerie von Rohöl. Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) entwickeln ein Kamerasystem, das diesen Prozess überwacht. Dabei misst es, ob es zu einer starken Tropfenbildung kommt, was sich negativ auf die Trennung der Komponenten auswirken kann. Die Technik könnte hier künftig automatisch gegensteuern, wenn sich Messwerte ändern. So ließe sich auch Energie einsparen. Auf der Prozesstechnik-Messe Achema in Frankfurt stellen sie die Technik vom 11. bis 15. Juni am Forschungsstand des Landes Rheinland-Pfalz (Halle 9.2, Stand A86a) vor.

Bei der Destillation werden Flüssigkeiten durch Verdampfen und darauffolgende Kondensation des Dampfes in ihre Bestandteile getrennt. Ein bekanntes Beispiel...

Im Focus: Vielseitige Nanokugeln: Forscher bauen künstliche Zellkompartimente als molekulare Werkstatt

Wie verleiht man Zellen neue Eigenschaften ohne ihren Stoffwechsel zu behindern? Ein Team der Technischen Universität München (TUM) und des Helmholtz Zentrums München veränderte Säugetierzellen so, dass sie künstliche Kompartimente bildeten, in denen räumlich abgesondert Reaktionen ablaufen konnten. Diese machten die Zellen tief im Gewebe sichtbar und mittels magnetischer Felder manipulierbar.

Prof. Gil Westmeyer, Professor für Molekulare Bildgebung an der TUM und Leiter einer Forschungsgruppe am Helmholtz Zentrum München, und sein Team haben dies...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

22. Business Forum Qualität: Vom Smart Device bis zum Digital Twin

22.05.2018 | Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Rotierende Rugbybälle unter den massereichsten Galaxien

23.05.2018 | Physik Astronomie

Invasive Quallen: Strömungen als Ausbreitungsmotor

23.05.2018 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Matrix-Theorie als Ursprung von Raumzeit und Kosmologie

23.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics