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Kunststoffmaterialien – innovative Technologien und Trends

07.07.2005


Kunststoffindustrie muss sich auf moderne, kosteneffektive Lösungen bei der Entwicklung von Kunststoffmaterialien konzentrieren


Der weltweite Wettbewerb bei der Entwicklung von Kunststoffanwendungen setzt Anbieter von Kunststoffmaterialien unter Druck, ständig Ihr technisches Know-how auszufeilen und sich darum zu bemühen, den Endnutzern außergewöhnliche und technologisch fortgeschrittene Produkte zu liefern. Die Fähigkeit, differenzierte und wertschöpfende Kunststoffe anzubieten, wird als entscheidend für den Markterfolg angesehen. Besonders die Produktivitätssteigerungen, die Kunststoffe bieten, werden wahrscheinlich für eine verbreitete Verwendung bei Hersteller-Kunden sorgen. Laut einer Analyse von Technical Insights, einem Unternehmensbereich von Frost & Sullivan, werden Kunststoffanbieter entsprechend gezwungen sein, sich mehr auf die technische Entwicklung zu konzentrieren und innovative Materialien auf den Markt zu bringen.

“Die grundlegende Entwicklung von globalen, kosteneffektiven und leistungsstarken Kunststoffanwendungen wird durch eine schnelle Reaktion auf Trends bei innovativen Technologien von Kunststoffmaterialien angetrieben, besonders in den Mengen-orientierten mittleren (Kosten/Leistungen) und oberen Industriesegmenten für Polymer-Spezialartikel,” bemerkt Industry Analyst Dr. Donald Rosato von Frost & Sullivan (technicalinsights.frost.com). „Kunden- oder anwendungsspezifische Qualitätsentwicklungen und kundenspezifische Angebote – ob nun hinsichtlich des Gütegrads, der Farben oder Spezialeffekte – sind entscheidend für den Wachstumserhalt“.


Gutes Verständnis der neuen Trends erforderlich

Da innovative Technologien in allen Segmenten der Kunststoffindustrie entstehen, ist ein gutes Verständnis der neuen Trends in den betreffenden Segmenten von fundamentaler Bedeutung für jedes erfolgreich integrierte Kunststoff-Technologieprogramm.
In der Industrie gibt es bereits verschiedene interessante neue technologische Entwicklungen wie die Einführung von ökonomischem Metallocen-basiertem Polypropylen mit Polyethylen-Terephthalat- (PET) Eigenschaften, das Einzug in das Feld der ‚Hotfill’-Verpackungsverfahren halten wird.

Wetter- und kratzfeste Eigenschaften, chemische Widerstandsfähigkeit, eine Haltbarkeit von mehr als zehn Jahren und eine erstklassige Verarbeitung begründen die Attraktivität des „farblosen“ Polycarbonat-Copolymer-Films für die Automobilindustrie und verwandte Kunststoff-Endnutzermärkte. Es wird erwartet, dass durch diesen Film Farböfen überflüssig werden und dadurch die Kosten für entsprechende Anlagen und Stückkosten um durchschnittlich etwa die Hälfte sinken.

Neue Entwicklungen definieren neues Denken

Neue Verbindungen von semi-kristallinem Polyester werden es Kunststoffmaterialien ermöglichen, Metalle bei vielen Anwendungen zu ersetzen. Transistorchips aus Kunststoff, die man überall verwenden kann - sei es in Autos oder Wänden - und die man spritzlackieren kann, werden das konventionelle Denken im Markt für Bedienen und Beobachten neu definieren.

„Die zukünftige Entwicklung von Kunststoffanwendungen wird es nicht nur erforderlich machen, dass traditionelle, gut definierte Kosten- und Leistungsparameter wirksam genutzt werden, sondern dass auch Feinheiten von sekundärer, jedoch strategischer Natur erkannt werden, die das Marktwachstum langfristig aufrechterhalten.“, mahnt Dr. Rosato.

Produktdesign und Recyclingfähigkeit stehen im Vordergrund

„Heute bestehende strategische Nuancen beinhalten solche zentralen Punkte wie die gesetzlichen Ausführungsbestimmungen - besonders in Bereichen, wo ständig an der Reduktion von Gewicht und Größe gearbeitet wird, Produktdesign für eine verbesserte Wiederverwertbarkeit sowie automatische, robotertechnische Handlingsysteme. Hier ist es wichtig, dass ein gefertigtes Kunststoffprodukt einer präzisen Größe entspricht und von Anfang bis Ende recyclingfähig ist“, fügt Rosato hinzu.

Auf Anfrage übersendet Frost & Sullivan allen interessierten Lesern eine kostenfreie Einführung zur Analyse der Kunststoffmaterialien – innovative Technologien und Trends in englischer Sprache per E-Mail. Anfragen unter Angabe von Name, Firmenname, Position, Telefonnummer, Email-Adresse, Stadt und Land können an Katja Feick, Corporate Communications (katja.feick@frost.com), gerichtet werden.

Katja Feick | Frost & Sullivan
Weitere Informationen:
http://www.frost.com

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