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Competitiveness in Research - A Comparative Pilot Study

26.07.2004


HIS Hochschul-Informations-System legt unter dem Titel "Competitiveness in Research - A Comparative Pilot-Study" eine aktuelle Studie vor, in der die deutsche und die amerikanische Forschungslandschaft unter verschiedenen Gesichtspunkten - institutionell, finanziell, prozedural - miteinander verglichen werden.



Die Studie zeigt, dass Produktivität und Leistungen von Forschung nicht allein, ja nicht einmal primär vom jeweiligen Volumen der Forschungsförderung abhängen. Vielmehr zeigen Forschungseinrichtungen auch unter ähnlichen finanziellen Voraussetzungen eine sehr unterschiedliche "performance". Von mindestens ebenso großer, wenn nicht sogar größerer Bedeutung sind die internen Steuerungsmechanismen der Forschung bzw. der Mittelvergabe.

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So ist die sehr viel größere Verankerung von wettbewerblichen Allokationsverfahren - den Autoren der vorliegenden Studie zufolge - eine der wichtigsten Gründe für die unterschiedliche Produktivität der Forschungsorganisation in beiden Ländern. Andere Unterschiede - zum Beispiel in der Personalpolitik, der Förderungspolitik (Programm- oder Projektförderung, Zentralisierung oder Diversifizierung) - kommen hinzu.

Die Studie ist von einem deutsch-amerikanischen Team unter Koordination der Technology Commercialization Group (TCG), Raleigh, North Carolina/USA, erstellt worden. Das Team besteht aus Paul G. Waugaman, Hans-Rainer Friedrich, Louis G. Tornatzky und Heinz-Ulrich Schmidt.

HIS-Hochschulplanung Band 170: "Competitiveness in Research - A Comparative Pilot-Study" / 90 Seiten / ISBN 3-930447-62-2
Euro 20,00. Zu beziehen über: James Gray, HIS Hochschul-Informations-System GmbH, Postfach 2920, 30029 Hannover, Tel. (0511) 1220 186, Fax (0511) 1220 250, E-Mail: gray@his.de

Nähere Informationen: Prof. A. Wolter, HIS Hannover, Tel. (0511) 1220 258, E-Mail: wolter@his.de

Dr. Jürgen Ederleh | idw
Weitere Informationen:
http://www.his.de

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