Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Mit dem Optimismus steigen die IT-Ausgaben

15.04.2004


Wesentlich mehr Manager zuversichtlich als noch vor einem Jahr



Eine Studie des Marktforschungsinstitutes IDC hat einen erheblichen Optimismus der IT-Verantwortlichen zu Tage gefördert. Demnach ist der Anteil derjenigen Entscheidungsträger, die der Zukunft zuversichtlich ins Auge sehen, gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozentpunkte angestiegen. Dies schlägt direkt in gestiegenen Ausgaben zu Buche: Insgesamt wollen fast 43 Prozent der Unternehmen im laufenden Jahr mehr für IT ausgeben als im Vorjahr, ein Plus von fast zwölf Prozentpunkten gegenüber 2003.



Für die Untersuchung wurden 1.341 Manager in Nordamerika befragt. "IT- und Business-Verantwortliche sind bezüglich ihrer Geschäftsaussichten zunehmend optimistisch und dieser Optimismus trägt zu einer günstigen Prognose bezüglich der IT-Einkäufe bei", sagte IDC-Analystin Lucie Draper. Parallel zur gestiegenen Zuversicht sinkt die Zahl der Unternehmen, die 2004 weniger Geld für IT ausgeben wollen. Darüber hinaus werden auch die Unternehmen weniger, die nicht wissen, in welche Richtung sich ihr Budget im laufenden Jahr entwickeln wird. Diese zeige, dass die Vorsicht bei Anschaffungen einem erneuten Bekenntnis zur Notwendigkeit von Investitionen weicht, schreibt IDC.

Trotz der neuen Zuversicht der Unternehmen bleibt die Kostenkontrolle oberste Priorität. Darüber hinaus variiere die Ausgabenfreudigkeit je nach Branche, schreibt IDC. Die ausgabenfreudigsten Firmen seien in der Dienstleistungsbranche sowie im Telekom-Sektor zu finden. Darüber hinaus seien im Bankenbereich und im Telekom-Sektor signifikant mehr Unternehmen zu finden, die mehr IT-Leistungen einkaufen.

Georg Panovsky | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.idc.com

Weitere Berichte zu: IT-Ausgabe Prozentpunkt Telekom-Sektor

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung der Industrieproduktion auf Jobs und Umweltschutz?
16.05.2017 | Institute for Advanced Sustainability Studies e.V.

nachricht Klimawandel: ungeahnte Rolle der Bodenerosion
11.04.2017 | Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten