Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Umfrage: Zwei Drittel der Arbeitnehmer würden ohne Lohnausgleich eine Stunde länger arbeiten

07.04.2004


Rund zwei Drittel (67 Prozent) der Arbeitnehmer in Deutschland wären bereit, ohne Lohnausgleich eine Stunde länger pro Woche zu arbeiten, um ihrem Unternehmen zu helfen. Dies ist das Schlüsselergebnis einer bundesweiten Umfrage des Online- Stellenmarktes Monster Deutschland der zum weltweit größten Karrierenetzwerk im Internet gehört. „Die Bevölkerung ist sich der Brisanz der wirtschaftlichen Lage größtenteils bewusst und sehr wohl bereit, die Ärmel hochzukrempeln, um zur Verbesserung beizutragen“, interpretiert Kai Deininger, Geschäftsführer der Monster Deutschland GmbH, die Ergebnisse.


Über ein Drittel (34 Prozent) der Beschäftigten arbeiten eigenen Angaben zufolge heute schon weit über ihrem Stunden-Soll. Fast ein Fünftel (18 Prozent) wäre sogar bereit, noch länger als eine Stunde mehr pro Woche am Arbeitsplatz zu verbringen, um die Wirtschaft anzukurbeln. 15 Prozent würden die zusätzliche Arbeitszeit eher zähneknirschend in Kauf nehmen.

30 Prozent lehnen die Mehrarbeit ohne Lohnausgleich konsequent ab. 19 Prozent vertreten die Auffassung, dass ganz im Gegenteil eine Verkürzung der Arbeitszeit zur Konjunkturbelebung notwendig sei. 11 Prozent antworteten auf das Ansinnen nach unentgeltlicher Arbeitszeitverlängerung mit „Kommt nicht in Frage; lieber gehe ich in Rente“.


Monster ist mit 33 Millionen Lebensläufen und rund 52,5 Millionen Website-Visits pro Monat das weltweit größte Karriere-Netzwerk im Internet. Das Monster-Netzwerk umfasst 22 nationale Websites mit lokalen Inhalten in Europa, Amerika und Asien. Bei Monster Deutschland finden Unternehmen fast 400.000 Lebensläufe von Stellensuchenden. Unter dem Dach der Holding Monster Worldwide Inc. werden in Deutschland die Divisionen Monster und TMP Worldwide Advertising & Communications als eigene Marken geführt. Zum Portfolio von TMP Worldwide Advertising & Communications zählen Personalwerbung, web-basierte Recruiting-Lösungen, Employer Branding, Bewerberbetreuung und - vorauswahl, Hochschul-Marketing sowie Interne Kommunikation. Mit seinen verschiedenen Geschäftsbereichen bietet Monster Worldwide Inc. somit eine Komplettbetreuung für Online- und Offline- Personalservices an. Monster Worldwide Inc., globaler Marktführer im Bereich Personalmarketing, beschäftigt über 4.300 Mitarbeiter in 19 Ländern. Mehr als 490 der 500 größten Unternehmen weltweit nehmen die Dienste von Monster Worldwide Inc. in Anspruch.

René Schulze | Monster Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.monster.de

Weitere Berichte zu: Communication Inc Lohnausgleich TMP Worldwide

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Studien Analysen:

nachricht Wiederverwendung von IT- und Kommunikationsgeräten schont Klima und Ressourcen
23.02.2017 | Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT

nachricht Klimawandel verstärkt Selenmangel
21.02.2017 | Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Studien Analysen >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie