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"Bezahlen mit dem Handy"

26.09.2003


Mitmachen und gewinnen

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»Bezahlverfahren »Commerce »Handy

Technisch ist es inzwischen möglich, ganz ohne Bargeld und Kreditkarte zu bezahlen. Wer ein Handy besitzt, kann seine Geldgeschäfte über das Mobiltelefon abwickeln. Ob und unter welchen Rahmenbedingungen die Kunden aber bereit sind, die neuen Möglichkeiten zu nutzen, erfragt derzeit die BWL- Studentin Kathrin Linck in einer wissenschaftlichen Untersuchung.

Diese Umfrage wird von August bis November 2003 im Rahmen der unabhängigen Studie "Akzeptanzkriterien für mobile Bezahlverfahren (MP2)" von der Arbeitsgruppe Mobile Commerce am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Systems Engineering (Prof. Dr. Klaus Turowski) der Universität Augsburg durchgeführt. Ziel ist es herauszufinden, welche Eigenschaften ein mobiles Bezahlverfahren (Mobile Payment) haben muss, damit der durchschnittliche Handybesitzer es nutzt. Die Umfrage baut auf den Ergebnissen der Studie MP1 auf, die im letzten Jahr unter Mitwirkung von 6200 Nutzern in Deutschland durchgeführt wurde.


Mitmachen kann im Prinzip jeder, der ein Handy besitzt.

Ergebnisse der Umfrage und Verlosung

Die Ergebnisse der Umfrage werden im Rahmen des 4. Workshop Mobile Commerce am 03.02.2004 an der Universität Augsburg vorgestellt sowie in Schriftform veröffentlicht.

Als Dank für die Bemühungen nehmen die Teilnehmer der Umfrage an einer Verlosung teil und erhalten ab Januar 2004, falls erwünscht, eine Zusammenstellung der Ergebnisse. Es werden dabei attraktive Preise im Gesamtwert von ca. 6500 € verlost. Der Rechtsweg bei der Teilnahme an der Verlosung ist ausgeschlossen.

Seit dem ersten September ist der Fragebogen von Kathrin Linck im Internet unter http://wi2.wiwi.uni-augsburg.de/mp2/ für alle zugänglich. Ab dem 01. Oktober wird er zusätzlich in den Sprachen englisch, französisch und spanisch verfügbar sein.

Zum Online Fragebogen

Die Umfrage ist szenarienbasiert, das heißt, es werden verschiedene Alltagssituationen geschildert, bei denen ein mobiles Bezahlen denkbar wäre. Dabei werden jeweils dieselben Fragen zu unterschiedlichen Situationen gestellt. Es wird erfragt, unter welchen Bedingungen der Nutzer diesen Situationen jeweils bereit wäre, mit Ihrem Handy zu bezahlen und welche Eigenschaften er dabei von dem Bezahlverfahren erwarten.

Außerdem soll ein möglicher Zusatznutzen untersucht werden, der jeweils entstehen kann, wenn mit dem Handy statt mit Bargeld oder einer Kreditkarte bezahlt wird. So könnte beispielsweise eine bezahlte Eintrittskarte gleich auf dem Handy gespeichert oder an Automaten eine Altersbeschränkung (z.B. für Zigaretten) realisiert werden.

Kontakt und weitere Informationen:

Kathrin Linck
Rauwolffstrasse 6
86152 Augsburg
Telefon: 0160/97289999 oder 0821/5082658
e-mail: studie-mp2@wiwi.uni-augsburg.de

Kathrin Linck | Universität Augsburg
Weitere Informationen:
http://wi2.wiwi.uni-augsburg.de/mp2/

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