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Studieren in Europa und USA - wie funktionieren transatlantische Studiengänge?

27.03.2008
Ein oder mehrere Semester im Ausland zu studieren, das streben viele Studierende an - und das Interesse steigt, sowohl auf europäischer als auch auf US-amerikanischer Seite.

So suchen immer mehr Hochschulen in den USA und in Europa nach erfolgreichen Konzepten für die Etablierung und Ausweitung gemeinsamer Studiengänge, bei denen der jeweilige Auslandsaufenthalt Teil des Studienplans ist.

Das John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin und das Institute of International Education, New York, wollen nun die bestehenden Programme untersuchen und starten hierzu eine webbasierte internationale Umfrage.

Die Studie soll die verschiedenen Modelle und Formen transatlantischer Studiengänge erfassen und fragt Hochschullehrer und Organisatoren der jeweiligen Programme gezielt nach Erfahrungen, Problemen und Herausforderungen beim Aufbau solcher strukturierter Hochschul-Partnerschaften. Die Ergebnisse der Erhebung werden Ende 2008 veröffentlicht.

Auftraggeber der Studie sind das U.S. Department of Education und die EU-Kommission. Zum Untersuchungskonsortium gehören neben Wissenschaftlern der Freien Universität und des Institute of International Education auch Joint Degree-Experten der Deutsch-Französischen Hochschule, der Lettischen Rektoren-Konferenz und der State University of New York.

Die Initiatoren laden Universitäten auf beiden Seiten des Atlantiks ein, an der webbasierten Umfrage teilzunehmen:

https://iie.websurveyor.net/wsb.dll/20/InternationalJointandDualDegreeSurvey.htm

Teilnahmeschluss ist der 1. Mai 2008.

Christine Boldt | idw
Weitere Informationen:
http://www.jfki.fu-berlin.de/v/tdp/en/persons/kuder.html

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