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Wenn Babys mitrauchen

23.09.2010
Untersuchungen der Hohenstein Institute weisen auf Risiken durch Nikotintransfer über Kleidung hin

„Thirdhand smoke“ bezeichnet den Teil des Zigarettenrauchs, der weder vom Raucher selbst, noch von Passivrauchern eingeatmet wird, sondern sich an Oberflächen, Polstern, Teppichen, Vorhängen oder in der Kleidung ablagert.


Gesunde Hautzelle (links). Mit „Thirdhand’ smoke“ behandelte Zelle (rechts). Die Schädigung (Vakuolenbildung) ist deutlich zu erkennen.


Vorsicht vor „Thirdhand smoke“!

Dort konzentrieren sich die Schadstoffe aus den Zigaretten weit höher als in der verrauchten Luft und können dann, z. B. bei Kontakt mit der Haut, wieder freigesetzt werden. Vor diesem Hintergrund haben sich Wissenschaftler des Instituts für Hygiene und Biotechnologie (IHB) an den Hohenstein Instituten mit der Frage beschäftigt, ob und in welchem Ausmaß durch „Thirdhand smoke“ in Kleidungsstücken haftende Schadstoffe die Gesundheit von Säuglingen beeinträchtigen können.

Bei Rückfragen zu diesem Text wenden Sie sich an:

Helmut Müller
+49 7143 271-709
+49 7143 271-721
E-Mail an Helmut Müller

Helmut Mueller | Hohenstein Laboratories
Weitere Informationen:
http://www.hohenstein.de

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