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Aus 276 Millionen Euro für die TU Berlin werden 533 für die Hauptstadt

11.11.2008
DIW-Studie untersucht die Wirkung der Universität auf die regionale Wirtschaft

Die durch das Land Berlin in die Technische Universität (TU) Berlin investierten öffentlichen Gelder erzielen im Vergleich zu alternativen Verwendungen im öffentlichen Sektor den höchsten Gewinn für die Wirtschaftsregion Berlin.

Im Jahr 2006 haben 276,4 Millionen Euro Landesmittel sowie 92,4 Millionen Euro an zusätzlich eingeworbenem Geld, das die TU Berlin für Personal, Sachmittel und Bauinvestition ausgab, in Berlin zu einer Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen von rund 424,4 Millionen Euro geführt. Somit ergibt sich für jeden Euro, mit dem das Land die TU Berlin finanziert, eine zusätzliche Nachfrage von 1,54 Euro. Daraus entstanden der Berliner Wirtschaft Einkommenszuwächse von 533,3 Millionen Euro, wurden 11.200 Arbeitsplätze gesichert und über 21 Millionen Euro Steuereinnahmen für die Hauptstadt generiert.

Diese Ergebnisse sind Teil der jetzt vorgelegten Studie "Wirtschaftsfaktor TU Berlin: Welchen Einfluss hat die TU Berlin auf die Berliner Wirtschaft?", die DIW econ, das Consultingunternehmen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung Berlin (DIW), im Auftrag der TU Berlin erstellte. "Die TU Berlin ist nicht nur für die Bildung unserer Kinder, sondern auch für den wirtschaftlichen Kreislauf in der Region einer der wichtigsten Treiber für positive Effekte und Innovationen", so TU-Präsident Prof. Kurt Kutzler.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Kristina R. Zerges, Pressesprecherin der TU Berlin, Tel.: 030 314-23922, E-Mail:

mailto:pressestelle@tu-berlin.de

Christoph Lang | Berlin Partner GmbH
Weitere Informationen:
http://www.berlin-sciences.com
http://www.berlin-partner.de/wissenschaft

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