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Gegenüber Juli 2008 war dies ein Minus von fast 18%. Auch bei den Verletzten gab es eine – wenngleich auch nur leichte – Abnahme um 0,9% auf 39 000 Personen.
Nicht so positiv entwickelte sich die Zahl der Straßenverkehrsunfälle. Insgesamt wurden im Juli rund 195 200 Unfälle registriert, 3,6% mehr als im Juli 2008. Die Zunahme ist auf mehr Unfälle mit ausschließlich Sachschaden zurückzuführen, die um 4,6% auf 164 500 gestiegen sind. Die Zahl der Unfälle mit Personenschaden ist dagegen um 1,3% auf 30 700 zurückgegangen.
Von Januar bis Juli 2009 erfasste die Polizei insgesamt 1,3 Millionen Straßenverkehrsunfälle, das waren 0,1% weniger als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Darunter waren 173 900 Unfälle mit Personenschaden (– 6,5%) und 1,1 Millionen Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (+ 0,9%). 2 315 Menschen verloren bei Straßenverkehrsunfällen in den ersten sieben Monaten dieses Jahres ihr Leben. Das waren 325 Personen oder 12% weniger als von Januar bis Juli 2008. Im gleichen Zeitraum hat die Zahl der Verletzten um 6,0% auf rund 222 500 abgenommen.
Weitere Auskünfte gibt:
Gerhard Kraski,
Telefon: (0611) 75-2687,
E-Mail: verkehrsunfaelle@destatis.de
Gerhard Kraski | Quelle: Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen: www.destatis.de
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