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Energie- und Wasserversorgung: 0,4 % mehr Beschäftigte im Dezember 2011

21.02.2012
In Deutschland waren Ende Dezember 2011 im Wirtschaftsbereich Energie- und Wasserversorgung rund 241 000 Personen tätig. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 0,4 % mehr als im Dezember 2010.

Besonders stark stieg die Anzahl der Beschäftigen bei Betrieben mit dem Tätigkeitsschwerpunkt Gasversorgung (+ 5,8 % gegenüber Dezember 2010). Einen geringen Zuwachs von 0,3 % gab es im Bereich Elektrizitätsversorgung. Rückläufig war dagegen die Anzahl der Beschäftigten in Betrieben der Wärme- und Kälteversorgung (- 3,2 %) und der Wasserversorgung (- 0,8 %).

75 % der Beschäftigten (180 000 Personen) der Energie- und Wasserversorgungsbranche waren Ende Dezember 2011 in Betrieben mit Tätigkeitsschwerpunkt in der Elektrizitätsversorgung beschäftigt. Der Bereich der Gasversorgung beschäftigte rund 18 000 Personen und damit

8 % aller Beschäftigten der Energie- und Wasserversorgung. In Betrieben, deren Tätigkeitsschwerpunkt in der Wasserversorgung lag, waren gut 31 000 Mitarbeiter (13 %) und im Wirtschaftszweig Wärme- und Kälteversorgung rund 11 000 Personen (5 %) tätig.

Bei den dargestellten Ergebnissen handelt es sich um vorläufige Daten. Sie basieren auf Angaben des Monatsberichts bei Betrieben der Energie- und Wasserversorgung. Diese Erhebung wird monatlich bei allen Betrieben von Unternehmen der Energie- und Wasserversorgung mit 20 oder mehr tätigen Personen sowie bei Betrieben der Energie- und Wasserversorgung mit 20 oder mehr tätigen Personen von Unternehmen außerhalb des Produzierenden Gewerbes durchgeführt.

Detaillierte Informationen, aktuelle Ergebnisse und lange Zeitreihen zum Monatsbericht in der Energie- und Wasserversorgung können über die Tabelle 43111-0002 in der Datenbank GENESIS-Online abgerufen werden.

Weitere Auskünfte gibt:
Jörg Kaiser
Telefon: (0611) 75-2307,
www.destatis.de/kontakt

Jörg Kaiser | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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