Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 nur noch moderat gewachsen

14.01.2009
Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 deutlich schwächer gewachsen als in den beiden vorausgegangenen Jahren.

Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,3% höher als im Jahr zuvor. 2007 war das BIP noch um 2,5% und 2006 um 3,0% gestiegen.

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet Veränderung gegenüber dem Vorjahr:

1998 1999 2000 2001 2002
+ 2,0% + 2,0% + 3,2% + 1,2% + 0,0%
2003 2004 2005 2006 2007 2008
- 0,2% + 1,2% + 0,8% + 3,0% + 2,5% + 1,3%
Die Wachstumsimpulse kamen 2008 ausschließlich aus dem Inland. Den größten Beitrag zur Wirtschaftsentwicklung leisteten die Bruttoinvestitionen. Die Ausrüstungsinvestitionen stiegen um 5,3% (nach + 6,9% im Jahr 2007) und die Bauinvestitionen um 2,7%. Der Staatskonsum hat 2008 preisbereinigt um 2,2% zugenommen, während die privaten Konsumausgaben stagnierten.

Der Außenbeitrag, also die Differenz zwischen der Aus- und der Einfuhr von Waren und Dienstleistungen, bremste die wirtschaftliche Entwicklung 2008 (Wachstumsbeitrag - 0,3 Prozentpunkte). Ursache dafür ist der vergleichsweise geringe Anstieg der Exporte um nur noch 3,9% (2007: + 7,5%), während die preisbereinigten Importe mit + 5,2% sogar noch etwas stärker zugenommen haben als im Jahr 2007 (+ 5,0%).

Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresdurchschnitt 2008 von 40,4 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 582 000 Personen mehr (+ 1,5%) als ein Jahr zuvor.

Der Staatssektor wies im Jahr 2008 nach vorläufigen Berechnungen ein Finanzierungsdefizit von 1,6 Milliarden Euro auf. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus eine Defizitquote von 0,1%. Der Finanzierungssaldo wurde stark durch Einmaleffekte beeinflusst, ohne die der Staat 2008 einen Finanzierungsüberschuss erzielt hätte.

Am 13. Februar wird das Statistische Bundesamt erste Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für das vierte Quartal 2008 und die überarbeiteten Ergebnisse für das Jahr 2008 veröffentlichen (nur BIP); am 25. Februar folgen die detaillierten Ergebnisse.

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 nur noch moderat gewachsen

Langfassung

Die deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2008 deutlich schwächer gewachsen als in den beiden vorausgegangenen Jahren. Nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) war das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) um 1,3% höher als im Jahr zuvor. 2007 hatte das Wirtschaftswachstum noch 2,5% und 2006 sogar 3,0% betragen.

Bruttoinlandsprodukt, preisbereinigt, verkettet Veränderung gegenüber dem Vorjahr:

1998 1999 2000 2001 2002
+ 2,0% + 2,0% + 3,2% + 1,2% + 0,0%
2003 2004 2005 2006 2007 2008
- 0,2% + 1,2% + 0,8% + 3,0% + 2,5% + 1,3%
Bei kalenderbereinigter Betrachtung - im Jahr 2008 standen 2,7 Arbeitstage mehr zur Verfügung als im Jahr 2007 - ergibt sich eine Wachstumsrate des Bruttoinlandsprodukts von 1,0%.

Bruttoinlandsprodukt, preis- und kalenderbereinigt, verkettet Veränderung gegenüber dem Vorjahr:

1998 1999 2000 2001 2002
+ 1,8% + 1,9% + 3,5% + 1,4% + 0,0%
2003 2004 2005 2006 2007 2008
- 0,2% + 0,7% + 1,0% + 3,2% + 2,6% + 1,0%
Die Wirtschaftsleistung wurde im Jahresdurchschnitt 2008 von 40,4 Millionen Erwerbstätigen erbracht, das waren 582 000 Personen mehr (+ 1,5%) als ein Jahr zuvor. Damit wurde der höchste Beschäftigungsstand seit der Wiedervereinigung erreicht. Die Zahl der Erwerbslosen (internationale Abgrenzung) sank nach vorläufigen Schätzungen auf Basis der Arbeitskräfteerhebung um 471 000 (- 13,1%) auf 3,1 Millionen Personen. Das ist die niedrigste Erwerbslosenzahl seit 1993.

Die Arbeitsproduktivität, gemessen als preisbereinigtes Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen, ist 2008 um 0,2% und je Erwerbstätigenstunde um 0,1% gesunken. Zuvor war seit 1992 die gesamtwirtschaftliche Arbeitsproduktivität sowohl je Erwerbstätigen als auch je Erwerbstätigenstunde stets gestiegen.

Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts trugen alle Wirtschaftsbereiche positiv zum Wachstum bei. Das Produzierende Gewerbe (ohne Baugewerbe) und der Bereich Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister verzeichneten allerdings deutlich niedrigere Zuwachsraten als 2007. Die preisbereinigte Bruttowertschöpfung des Produzierenden Gewerbes stieg um 0,7% (nach + 5,2% im Jahr 2007), die des Bereichs Finanzierung, Vermietung und Unternehmensdienstleister um 1,7% (2007: + 3,6%). Positiv entwickelt hat sich erneut das Baugewerbe, das seine Wirtschaftsleistung um 3,3% steigern konnte. Eine deutlich höhere Wirtschaftsleistung als im Vorjahr erzielten auch der Bereich Handel, Gastgewerbe und Verkehr (+ 1,9%) sowie die Land- und Forstwirtschaft, Fischerei (+ 4,0%). Die Bruttowertschöpfung der öffentlichen und privaten Dienstleister war um 0,9% höher als im Jahr 2007.

Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts kamen 2008 die Wachstumsimpulse ausschließlich aus dem Inland. Die Bruttoinvestitionen, die sich aus den Bruttoanlageinvestitionen - das sind im Wesentlichen Ausrüstungsinvestitionen und Bauinvestitionen - sowie den Vorratsveränderungen zusammensetzen, legten um 6,1% zu. Im Jahr 2008 erhöhten die Unternehmen erneut ihre Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge (+ 5,3%), die Investitionsdynamik hat allerdings nachgelassen; 2007 hatten die Ausrüstungsinvestitionen im Vorjahresvergleich noch um 6,9% und in 2006 sogar um 11,1% zugenommen. Die Bauinvestitionen stiegen 2008 um 2,7%. Während sich die Wohnungsbauinvestitionen nur verhalten entwickelten (+ 0,7%), nahmen die Investitionen in Nichtwohnbauten um 5,6% zu - das ist die höchste Zuwachsrate seit 1992. Insbesondere die Hochbauinvestitionen verzeichneten dabei mit + 7,8% eine sehr hohe Steigerung. Die Vorratsveränderungen trugen mit 0,3 Prozentpunkten zum Wirtschaftswachstum bei. Niedrige Rohstoffpreise und eine in einigen Wirtschaftsbereichen schwierige Absatzsituation in der zweiten Jahreshälfte haben bei vielen Unternehmen zu einer kräftigen Erhöhung der Lagerbestände geführt.

Die Konsumausgaben nahmen 2008 um 0,5% zu. Das ist ausschließlich auf eine Erhöhung des Staatskonsums um 2,2% zurückzuführen. Die privaten Konsumausgaben blieben im Vergleich zum Vorjahr unverändert.

Der Außenbeitrag, also die Differenz zwischen der Ausfuhr und der Einfuhr von Waren und Dienstleistungen, der in den vergangenen Jahren ein wichtiger Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft war, verzeichnete 2008 einen negativen Wachstumsbeitrag von 0,3 Prozentpunkten und bremste die wirtschaftliche Entwicklung.

Hauptgrund dafür ist vor allem eine im Vergleich zu den vorangegangen Jahren deutlich geringere Zunahme der Auslandsnachfrage bei einer weiterhin ungebrochenen Importneigung der deutschen Wirtschaft. Die deutschen Exporte stiegen 2008 um 3,9%, nachdem sie im Jahr 2007 noch um 7,5% und in 2006 sogar um 12,7% gewachsen waren. Gleichzeitig erhöhten sich die Importe preisbereinigt um 5,2% und entwickelten sich damit noch etwas stärker als 2007 (+ 5,0%).

Das Volkseinkommen, das sich aus dem Arbeitnehmerentgelt und den
Unternehmens- und Vermögenseinkommen zusammensetzt, ist 2008 um 2,9% auf 1 880 Milliarden Euro gestiegen. Davon entfielen 1 226 Milliarden Euro auf das Arbeitnehmerentgelt - das waren 3,6% mehr als im Vorjahr. Die Unternehmens- und Vermögenseinkommen verzeichneten 2008 eine Zunahme von 1,7% und betrugen 655 Milliarden Euro. Die Lohnquote, die den Anteil des Arbeitnehmerentgelts am Volkseinkommen misst, stieg gegenüber dem Jahr 2007 um 0,4 Prozentpunkte auf nunmehr 65,2%.

Die Bruttolöhne und -gehälter nahmen 2008 um 3,9% zu und beliefen sich auf rund 996 Milliarden Euro. In diesem kräftigen Zuwachs - es ist der höchste seit 1992 - spiegeln sich sowohl die Lohn- und Gehaltssteigerungen des Jahres 2008 als auch der erneute Beschäftigungszuwachs wider. Die Nettolöhne und -gehälter, die sich nach Abzug der Lohnsteuer und der Sozialbeiträge der Arbeitnehmer ergeben, lagen mit gut 642 Milliarden Euro um 3,0% über dem Niveau des Vorjahres. Sowohl die von den Arbeitnehmern abgeführte Lohnsteuer (+ 5,9%) als auch die Sozialbeiträge der Arbeitnehmer (+ 5,2%) sind deutlich angestiegen. Ursache für die höheren Sozialbeiträge sind unter anderem die Erhöhung des Mindestbeitragssatzes zur privaten Altersvorsorge und die Anhebung des Beitragssatzes zur Pflegeversicherung.

Die Anzahl der Arbeitnehmer erhöhte sich im vergangenen Jahr um 1,6%. Die Bruttolöhne und -gehälter je Arbeitnehmer stiegen um 2,3% und die durchschnittlichen Nettolöhne und -gehälter um 1,4%.

Das verfügbare Einkommen der privaten Haushalte nahm 2008 um 2,6% auf 1 553 Milliarden Euro zu. Das ist die höchste Wachstumsrate seit 2001. Wie bereits im Jahr 2007 blieb auch 2008 die Entwicklung der in jeweiligen Preisen berechneten Konsumausgaben der privaten Haushalte mit + 2,2% hinter dem Anstieg des verfügbaren Einkommens zurück. Die Sparquote der privaten Haushalte stieg dementsprechend um 0,6 Prozentpunkte auf 11,4%. Einen so hohen Wert gab es zuletzt 1994.

Der Staatssektor, der sich aus Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherungen zusammensetzt, wies im Jahr 2008 nach noch vorläufigen Berechnungen ein Finanzierungsdefizit in Höhe von 1,6 Milliarden Euro aus. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich für den Staat eine Defizitquote von 0,1%. Das Ziel eines ausgeglichenen Finanzierungssaldos wurde vor allem deshalb verfehlt, weil der Finanzierungssaldo des Staates sowohl 2007 als auch 2008 durch Einmaleffekte stark beeinflusst wurde. Diese resultierten zum einen aus den europäischen Regeln zur Buchung bestimmter Stützungsmaßnahmen im Zusammenhang mit der Finanzkrise und zum anderen aus dem im Dezember 2008 verkündeten Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur so genannten Pendlerpauschale. Ohne diese Einmaleffekte hätte der Staat 2008 einen Finanzierungsüberschuss erzielt.

Am 13. Februar 2009 wird das Statistische Bundesamt erste Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für das vierte Quartal 2008 und die überarbeiteten Ergebnisse für das Jahr 2008 veröffentlichen (nur BIP); am 25. Februar 2009 folgen die detaillierten Ergebnisse.

Die im August 2008 veröffentlichten Ergebnisse für die Jahre 1991 bis 2007 wurden - wie immer zum jetzigen Zeitpunkt - nicht überarbeitet.

Ergebnisse der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen können im Internet (http://www.destatis.de) abgerufen werden. Außerdem werden in der Fachserie 18 "Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen", Reihe 1.1 "Erste Jahresergebnisse" (Bestellnummer 2180110) tiefer gegliederte Ergebnisse veröffentlicht. Diese und weitere Veröffentlichungen sind online im Publikationsservice des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/publikationen
kostenfrei erhältlich. Einen ausführlichen Qualitätsbericht für die Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen finden Sie ebenfalls kostenfrei im Internet unter http://www.destatis.de --> Publikationen

--> Qualitätsberichte --> Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen.

Eine methodische Kurzbeschreibung zum Bruttoinlandsprodukt bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de.

Weitere Auskünfte gibt:
VGR-Infoteam,
Telefon: +49(0)611 75-2626,
E-Mail: bip-info@destatis.de

VGR-Infoteam | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Statistiken:

nachricht Zahl der Rheuma-Patienten höher als bisher angenommen
23.11.2017 | Versorgungsatlas

nachricht Frauenanteil in Professorenschaft 2015 auf 23 % gestiegen
14.07.2016 | Statistisches Bundesamt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Statistiken >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Raumschrott im Fokus

Das Astronomische Institut der Universität Bern (AIUB) hat sein Observatorium in Zimmerwald um zwei zusätzliche Kuppelbauten erweitert sowie eine Kuppel erneuert. Damit stehen nun sechs vollautomatisierte Teleskope zur Himmelsüberwachung zur Verfügung – insbesondere zur Detektion und Katalogisierung von Raumschrott. Unter dem Namen «Swiss Optical Ground Station and Geodynamics Observatory» erhält die Forschungsstation damit eine noch grössere internationale Bedeutung.

Am Nachmittag des 10. Februars 2009 stiess über Sibirien in einer Höhe von rund 800 Kilometern der aktive Telefoniesatellit Iridium 33 mit dem ausgedienten...

Im Focus: Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

Passt eine ultrakalte Wolke aus zehntausenden Rubidium-Atomen in ein einzelnes Riesenatom? Forscherinnen und Forschern am 5. Physikalischen Institut der Universität Stuttgart ist dies erstmals gelungen. Sie zeigten einen ganz neuen Ansatz, die Wechselwirkung von geladenen Kernen mit neutralen Atomen bei weitaus niedrigeren Temperaturen zu untersuchen, als es bisher möglich war. Dies könnte einen wichtigen Schritt darstellen, um in Zukunft quantenmechanische Effekte in der Atom-Ion Wechselwirkung zu studieren. Das renommierte Fachjournal Physical Review Letters und das populärwissenschaftliche Begleitjournal Physics berichteten darüber.*)

In dem Experiment regten die Forscherinnen und Forscher ein Elektron eines einzelnen Atoms in einem Bose-Einstein-Kondensat mit Laserstrahlen in einen riesigen...

Im Focus: Algorithmen für die Leberchirurgie – weltweit sicherer operieren

Die Leber durchlaufen vier komplex verwobene Gefäßsysteme. Die chirurgische Entfernung von Tumoren ist daher oft eine schwierige Aufgabe. Das Fraunhofer-Institut für Bildgestützte Medizin MEVIS hat Algorithmen entwickelt, die die Bilddaten von Patienten analysieren und chirurgische Risiken berechnen. Leberkrebsoperationen werden damit besser planbar und sicherer.

Jährlich erkranken weltweit 750.000 Menschen neu an Leberkrebs, viele weitere entwickeln Lebermetastasen aufgrund anderer Krebserkrankungen. Ein chirurgischer...

Im Focus: Positronen leuchten besser

Leuchtstoffe werden schon lange benutzt, im Alltag zum Beispiel im Bildschirm von Fernsehgeräten oder in PC-Monitoren, in der Wissenschaft zum Untersuchen von Plasmen, Teilchen- oder Antiteilchenstrahlen. Gleich ob Teilchen oder Antiteilchen – treffen sie auf einen Leuchtstoff auf, regen sie ihn zum Lumineszieren an. Unbekannt war jedoch bisher, dass die Lichtausbeute mit Elektronen wesentlich niedriger ist als mit Positronen, ihren Antiteilchen. Dies hat Dr. Eve Stenson im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) in Garching und Greifswald jetzt beim Vorbereiten von Experimenten mit Materie-Antimaterie-Plasmen entdeckt.

„Wäre Antimaterie nicht so schwierig herzustellen, könnte man auf eine Ära hochleuchtender Niederspannungs-Displays hoffen, in der die Leuchtschirme nicht von...

Im Focus: Erklärung für rätselhafte Quantenoszillationen gefunden

Sogenannte Quanten-Vielteilchen-„Scars“ lassen Quantensysteme länger außerhalb des Gleichgewichtszustandes verweilen. Studie wurde in Nature Physics veröffentlicht

Forschern der Harvard Universität und des MIT war es vor kurzem gelungen, eine Rekordzahl von 53 Atomen einzufangen und ihren Quantenzustand einzeln zu...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

VideoLinks
Industrie & Wirtschaft
Veranstaltungen

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungen

„Data Science“ – Theorie und Anwendung: Internationale Tagung unter Leitung der Uni Paderborn

18.05.2018 | Veranstaltungen

Visual-Computing an Bord der MS Wissenschaft

17.05.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks
Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

Raumschrott im Fokus

22.05.2018 | Physik Astronomie

48V im Fokus!

21.05.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Bose-Einstein-Kondensat im Riesenatom - Universität Stuttgart untersucht exotisches Quantenobjekt

18.05.2018 | Physik Astronomie

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics