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8,3 Millionen mehr Flugpassagiere im Jahr 2006

21.02.2007
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes starteten oder landeten auf deutschen Flughäfen im Jahr 2006 insgesamt 154,5 Millionen Fluggäste, das waren 8,3 Millionen oder 5,3% mehr als 2005. Das innerdeutsche Passagiervolumen nahm dabei mit 22,6 Millionen Fluggästen um 3,9% zu, die Zahl der Auslandspassagiere erhöhte sich um 5,8% und erreichte 131,3 Millionen.

Die Zahl der Auslandsfluggäste (Ein- und Aussteiger) im Luftverkehr mit Flughäfen in Europa stieg im vergangenen Jahr um 6,4% auf 101,9 Millionen, dabei im Verkehr mit Flughäfen innerhalb der Europäischen Union um 8,2% auf 80,1 Millionen.

Im Interkontinentalverkehr flogen von beziehungsweise nach Afrika mit 5,4 Millionen 0,7% mehr Personen. Die Passagierzahlen im Flugverkehr mit Ägypten (2,1 Millionen) gingen um 2,7% und mit Tunesien (1,2 Millionen) um 3,5% zurück, während Südafrika (0,7 Millionen) auf ein Plus von 3,9% kam. Das Ergebnis für den amerikanischen Kontinent legte um 1,7% auf 12,5 Millionen Passagiere zu, wobei die USA (+ 4,8%) auf 8,9 Millionen Fluggäste kamen.

Von den asiatischen Ländern (11,4 Millionen; + 7,4%) verzeichnete - wie im Vorjahr - China (1,4 Millionen; + 16,7%) das größte Aufkommen im Flugverkehr mit Deutschland, gefolgt von Indien (1,2 Millionen; + 8,3%), Thailand (1,1 Million; + 6,3%) und Japan (1,1 Millionen; + 0,9%).

Weitere Auskünfte gibt: Lothar Fiege Telefon: (0611) 75-2391 E-Mail: luftverkehr@destatis.de

Lothar Fiege | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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