Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Destatis setzt auf moderne Informationsverbreitung

21.02.2002


Destatis, das Statistische Bundesamt, verbreitet jährlich in über 450 Pressemitteilungen neueste statistische Daten an mehrere Tausend Empfänger weltweit. Dabei setzt das Statistische Bundesamt in erster Linie auf die elektronische Verbreitung seiner Pressemeldungen, um so eine zeitgleiche und umfassende Information der Öffentlichkeit sicherzustellen. Zum Zeitpunkt der Bekanntgabe der statistischen Daten an die Medien – in der Regel jeden Morgen um acht Uhr – stehen die jeweiligen statistischen Ergebnisse sämtlichen Nutzern aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung sowie allen Bürgern unmittelbar zur Verfügung.

Seit einem halben Jahr setzt das Statistische Bundesamt bei seiner Kommunikation mit Nachrichtenagenturen und Redaktionen modernste Satellitentechnik ein: Die Meldungen werden vollautomatisch per Satellit direkt in die Redaktionssysteme der – inzwischen mehr als 320 – Redaktionen aus Print, TV und Hörfunk übermittelt. Dieses Verfahren ermöglicht innerhalb weniger Sekunden eine bestmögliche Verbreitung und gewährleistet zeitgleichen Empfang in allen angeschlossenen Redaktionen.

Daneben hat das Statistische Bundesamt einen individuellen E-Mail-Pressedienst eingeführt. Die Teilnahme an diesem Service ist ganz einfach: Durch den Eintrag in den E-Mail-Presseverteiler unter www.destatis.de/presse/deutsch/majordomo.htm können die Nutzer aus einem Angebot von 230 Bundesstatistiken die Themen wählen, zu denen sie automatisch die jeweils aktuellen Pressemitteilungen erhalten möchten.

Bereits gut sechs Jahre verbreitet Destatis alle Pressemitteilungen in deutscher und englischer Sprache über das Internet. Derzeit registriert die Pressestelle täglich rund 7 500 Zugriffe auf ihr tagesaktuelles Internetangebot unter http://www.destatis.de/d_home.htm.

"Zahlreiche von Destatis veröffentlichte Ergebnisse haben unmittelbare Auswirkungen auf die Finanzmärkte und das gesellschaftliche Leben. Daher legen wir großen Wert auf eine schnelle und flächendeckende Information sowie eine Gleichbehandlung aller Teilnehmer am schnelllebigen Nachrichtenmarkt", erklärt Johann Hahlen, Präsident des Statistischen Bundesamtes.

Weitere Auskünfte erteilt: Frank Hennig,
Telefon: (0611) 75-3602,
E-Mail: frank.hennig@destatis.de


Frank Hennig | Pressemitteilung
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

Weitere Berichte zu: Informationsverbreitung Pressemitteilung Statistisch

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Statistiken:

nachricht Frauenanteil in Professorenschaft 2015 auf 23 % gestiegen
14.07.2016 | Statistisches Bundesamt

nachricht Mehr Habilitationen von Frauen im Jahr 2015
28.06.2016 | Statistisches Bundesamt

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Statistiken >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

22.08.2017 | Physik Astronomie

Forscher beschreiben neuartigen Antikörper als möglichen Wirkstoff gegen Alzheimer

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Virus mit Eierschale

22.08.2017 | Biowissenschaften Chemie