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Exporte in die USA von Kraftwagen und Maschinen bestimmt

12.07.2006
Wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Staatsbesuchs des amerikanischen Präsidenten George W. Bush mitteilt, sind die deutschen Ausfuhren in die USA im Jahr 2005 gegenüber dem Jahr 2004 um 6,9% auf 69,3 Milliarden Euro gestiegen.

Die wichtigsten deutschen Exportartikel in die USA waren Kraftwagen und Kraftwagenteile mit einem Wert von 22,1 Milliarden Euro. Dies entspricht einem Anteil von 31,9% an den gesamten Exporten in die USA. Weitere wichtige Handelsgüter waren Maschinen im Wert von 12,0 Milliarden Euro (Anteil von 17,3%) und chemische Erzeugnisse im Wert von 8,8 Milliarden Euro (Anteil von 12,7%).

Die Einfuhren aus den USA stiegen im Jahr 2005 gegenüber dem Jahr 2004 um 1,6% auf 41,3 Milliarden Euro. Wichtigste Importgüter aus den USA waren chemische Erzeugnisse mit einem Wert von 8,2 Milliarden Euro (Anteil an der Gesamteinfuhr aus den USA von 19,8%), gefolgt von sonstigen Fahrzeugen (unter anderem Flugzeuge und Schiffe) im Wert von 7,9 Milliarden Euro (Anteil 19,2%).

In der Rangliste der deutschen Handelspartner liegen die USA hinter Frankreich auf Position 2 der wichtigsten Exportpartner. Einfuhrseitig rangieren die USA an dritter Stelle hinter Frankreich und den Niederlanden.

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Weitere Auskünfte gibt: Kristina Jostock, Telefon: (0611) 75-4260, E-Mail: kristina.jostock@destatis.de

Kristina Jostock | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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