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Aufträge im Bauhauptgewerbe November 2003: – 7,9% zum Vorjahr

23.01.2004


Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, verzeichnete das Bauhauptgewerbe (Betriebe mit 20 und mehr Beschäftigten) im November 2003 in Deutschland preisbereinigt 7,9% niedrigere Auftragseingänge als im Vorjahresmonat. Die Baunachfrage nahm im Hochbau um 4,8% ab, im Tiefbau verringerte sie sich um 11,2%.



In den Betrieben des Hoch- und Tiefbaus waren Ende November 2003 814 000 Personen tätig; das waren 60 000 weniger als vor einem Jahr (– 6,9%). Der Gesamtumsatz belief sich im Berichtsmonat auf rund 8,4 Mrd. Euro (– 1,6% gegenüber November 2002).

Im Vergleich der Ergebnisse der Monate Januar bis November 2003 mit denen des entsprechenden Vorjahreszeitraums sind die Auftragseingänge preisbereinigt um 10,4% gesunken. Der Gesamtumsatz belief sich auf 75,9 Mrd. Euro und lag damit um 3,8% unter dem Niveau der ersten elf Monate 2002.


Hoch- und Tiefbau *)

Gegenstand
der
Nachweisung

Einheit

Grund-
zahlen

Veränderung
gegenüber
Vorjahres-
zeitraum
in %

November 2003

Beschäftigte

1 000

814

– 6,9

Geleistete Arbeitsstunden

Mill. Std.

83,9

– 6,7

Gesamtumsatz

Mill. Euro

8 371

– 1,6

darunter:

Baugewerblicher Umsatz

Mill. Euro

8 278

– 1,4

Index des Auftragseingangs1)

Insgesamt

2000=100

69,5

– 7,9

Hochbau

2000=100

63,5

– 4,8

Tiefbau

2000=100

77,9

– 11,2

Januar bis November 2003

Beschäftigte2)

1 000

816

– 7,5

Geleistete Arbeitsstunden

Mill. Std.

889,4

– 7,4

Gesamtumsatz

Mill. Euro

75 923

– 3,8

darunter:

Baugewerblicher Umsatz

Mill. Euro

74 928

– 3,8

Index des Auftragseingangs1) 2)

Insgesamt

2000=100

80,9

– 10,4

Hochbau

2000=100

71,7

– 12,6

Tiefbau

2000=100

93,6

– 8,0

*) Einschließlich vorbereitende Baustellenarbeiten.
1) Betriebe von Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten; preisbereinigte Angaben.
2) Durchschnitt errechnet aus Monatsangaben.



Weitere Auskünfte erteilt: Dr. Oscar Schmid, Tel. 0611-75-2916, E-Mail: baubericht@destatis.de

Dr. Oscar Schmid | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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