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Die deutschen Ausfuhren insgesamt verringerten sich im gleichen Zeitraum um 23,5% auf 391,2 Milliarden Euro.
Bei der Entwicklung der Einfuhren zeigt sich ein anderes Bild: Während die deutschen Einfuhren insgesamt um 18,2% auf 333,5 Milliarden Euro abnahmen, fiel der Rückgang der Importe aus den USA mit nur 7,1% auf 21,0 Milliarden Euro deutlich geringer aus.
Die USA waren im ersten Halbjahr 2009 mit einem Anteil von 6,9% an allen deutschen Ausfuhren, nach Frankreich mit einem Anteil von 10,4% und den Niederlanden mit 7,0% der drittwichtigste Handelspartner Deutschlands. Bei den Einfuhren belegten die USA mit einem Anteil von 6,3% an allen deutschen Einfuhren hinter den Niederlanden mit einem Anteil von 8,6%, Frankreich (8,5%) und der Volksrepublik China (7,7%) den vierten Platz.
Die bedeutendsten Exportgüter im Handel mit den USA im ersten Halbjahr 2009 waren Personenkraftwagen und Wohnmobile, die mit einem Wert von 4,0 Milliarden Euro 14,7% aller Exporte aus Deutschland in die USA ausmachten. Im gleichen Zeitraum waren pharmazeutische Erzeugnisse und pharmazeutische Grundstoffe mit einem Wert von 4,2 Milliarden Euro die wichtigsten Importartikel. Ihr Anteil an allen Importen aus den USA nach Deutschland betrug 20,0%.
Weitere Auskünfte gibt:
Dr. Susanne Meyer,
Telefon: (0611) 75-2072,
E-Mail: info-aussenhandel@destatis.de
Dr. Susanne Meyer | Quelle: Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen: www.destatis.de
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