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Anzahl der Schülerinnen und Schüler sinkt um 1,6%

15.03.2011
11,5 Millionen Schülerinnen und Schüler besuchen nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2010/11 allgemeinbildende und berufliche Schulen in Deutschland. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, ist das ein Rückgang von 1,6% im Vergleich zum Schuljahr 2009/10.
Im Schuljahr 2010/11 werden 8,8 Millionen in allgemeinbildenden Schulen und 2,7 Millionen in beruflichen Schulen unterrichtet. Damit geht die Anzahl der Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden um 1,2% und an beruflichen Schulen um 2,9% im Vergleich zum Vorjahr zurück.

Die Entwicklung der Schülerzahlen insgesamt verläuft in West- und Ostdeutschland unterschiedlich: Während an allgemeinbildenden Schulen im früheren Bundesgebiet die Zahl um 1,6% sinkt, nimmt sie in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin um 1,0% zu. Bei den beruflichen Schulen liegt die Schülerzahl im früheren Bundesgebiet um 1,5%, in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin um 9,3% unter dem Stand des Vorjahres.

In Ostdeutschland wirkt sich hier der Geburtenrückgang von Anfang der 1990er Jahre in einem besonderen Maße aus. Die deutlichsten Rückgänge gab es in Brandenburg (– 12,3%), Mecklenburg-Vorpommern (– 13,8%) und Sachsen-Anhalt (– 11,5%).

Weitere Auskünfte gibt:
Pia Brugger,
Telefon: +49 611 75 4168,
www.destatis.de/kontakt

Pia Brugger | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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