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65 % der Export­geschäfte mit Dritt­län­dern wur­den in Euro abge­wickelt

24.06.2013
Im Jahr 2012 war bei deutschen Exporten in Länder außerhalb der EU (Drittländer) der Euro das am häufigsten verwendete Zahlungsmittel.

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden die deutschen Exportgeschäfte in die Drittländer wertmäßig zu 65 % in Euro abgewickelt. In US-Dollar wurden 26 % der Exportgeschäfte abgerechnet. Nur 10 % der Exporte wurden in anderen Währungen bezahlt.

Gegenüber dem Vorjahr wurde der Euro etwas seltener als Zahlungsmittel bei den Exportgeschäften genutzt: Im Jahr 2011 wurden 67 % dieser Geschäfte in Euro getätigt. Der Anteil des US-Dollars an den Zahlungsmitteln bei Exportgeschäften stieg in diesem Zeitraum um 2 Prozentpunkte an (2011: 24 %).

Auch einfuhrseitig war der Euro mit einem Anteil von 51 % am Gesamtwert das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel deutscher Unternehmen im Handel mit Drittländern. In US-Dollar wurden 43 % und in anderen Währungen 6 % der Importgeschäfte fakturiert.

Weitere Auskünfte gibt:
Dirk Mohr,
Telefon: +49 611 75 2466

Dirk Mohr | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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