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22 500 Studierende erhielten 2014 ein Deutschlandstipendium

28.05.2015

Im Jahr 2014 erhielten 22 500 Studierende ein Deutschlandstipendium nach dem Stipendienprogramm-Gesetz. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg damit die Zahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Vergleich zum Vorjahr um 14 %. Gemessen an der Gesamtzahl der Studierenden des Wintersemesters 2014/2015 erreichte sie einen Anteil von 0,84 %.

Mit dem Deutschlandstipendium werden seit dem Sommersemester 2011 Studierende gefördert, deren Werdegang herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten lässt.

Der Anteil der Studierenden, die ein Deutschlandstipendium erhalten, soll jährlich erhöht werden und langfristig 8 % betragen.

Den höchsten Anteil der Stipendiatinnen und Stipendiaten im Jahr 2014 an der Gesamtzahl der Studierenden im Wintersemester 2014/2015 gab es im Saarland mit 1,22 %.

Danach folgten Bremen mit 1,19 % und Sachsen mit 1,07 %. Am geringsten war das Verhältnis von Stipendiatinnen und Stipendiaten zu Studierenden in Hamburg mit 0,08 %, Schleswig-Holstein mit 0,34 % und Berlin mit 0,45 %.

Die Deutschlandstipendien in Höhe von monatlich 300 Euro werden je zur Hälfte vom Bund und von privaten Mittelgebern finanziert. Dafür warben die Hochschulen 2014 Fördermittel in Höhe von 24,0 Millionen Euro von privaten Mittelgebern ein.

Im Vergleich zu 2013 ergab sich ein Anstieg von 14 %. Wie im Vorjahr stammten die Fördermittel vor allem von Kapitalgesellschaften (9,1 Millionen Euro) und von sonstigen juristischen Personen des privaten Rechts (8,0 Millionen Euro).

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Thomas Feuerstein,
Telefon: (0611) 75-4140,
www.destatis.de/kontakt

Weitere Informationen:

https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/05/PD15_...

Pressestelle | Statistisches Bundesamt
Weitere Informationen:
http://www.destatis.de

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