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Wood-Polymer Composites, so genannte WPC, sind Werkstoffe, die bis zu etwa 70 Prozent aus Holzmehl, Naturfasern oder agrarischen Reststoffen und einem thermoplastisch zu verarbeitenden Polymer bestehen.
Vorteile von WPC sind unter anderem höhere E-Moduln im Vergleich zu reinen Kunststoffen, dreidimensionale Formgebung in einem Verfahrensschritt, hohe Dauerhaftigkeit, die Verwendung recycelter Materialien, gute akustische und thermische Eigenschaften sowie Recyclebarkeit.
WPC werden in unterschiedlichen Verfahren hergestellt, z. B. extrudiert, spritzgegossen oder als Platten gepresst. Extrudierte WPC-Produkte werden als Terrassendielen, Fassadenbekleidungen sowie Zaun- und Sichtschutzsysteme genutzt. Neue Anwendungen wie Betonschalungen oder Containerböden werden aktuell entwickelt. Aufgrund der Formgebungsvielfalt beim Spritzgießen erschließen sich Anwendungen als Fliesen, Paletten, Behälter, Elektronikgehäuse oder Elemente im Autoinnenbereich.
Dr. Arne Schirp informiert im Webinar über die Marktentwicklung, aktuelle Forschungsprojekte am Fachbereich Verfahrens- und Systemtechnik Holzwerkstoffe des Fraunhofer WKI und stellt Normungsaktivitäten vor.
Nach der kostenfreien Anmeldung bekommen die Teilnehmer den Link zur Veranstaltung zugeschickt.
Das Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI veranstaltet seit November 2011 Online-Seminare, um interessierte Kunden zeitnah über aktuelle Forschungsergebnisse zu informieren.
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.wki.fraunhofer.de/
Weitere Berichte zu: Composites Europe > Holzforschung > Marktentwicklung > Normungsaktivitäten > Webinar > WKI > WKI-Online-Seminar > WPC
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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