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Die Ostsee verbindet: Das Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) der TU Berlin lädt zum Kick-Off Meeting vom Projekt „Netzwerk LEO – Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum“ am 6. Februar 2012 ein.
Ziel des Projektes ist der Aufbau eines wissenschaftlichen Netzwerkes im Ostseeraum. Auf dem Kick-Off Meeting sollen gemeinsame Projektideen für skandinavisch-polnisch-deutsche Verbundforschung in den Bereichen Lebensmittelwissenschaften, Energie und Transport entwickelt und diskutiert werden.
Eröffnet wird der Workshop von Prof. Dr.-Ing. Paul Uwe Thamsen, Vizepräsident der TU Berlin, sowie von Prof. Dr. Dietrich Knorr, Leiter des Fachgebiets Lebensmittelbiotechnologie und -prozesstechnik der TU Berlin.
Zeit: Montag, 6. Februar 2012, 10.00 bis 16.00 Uhr
Ort: TU Berlin, Straße des 17 Juni 135, 10623 Berlin, Hauptgebäude, Raum H 3005
Anmeldung per E-Mail unter info@ige.tu-berlin.de oder per Fax: 030/314-76664. Den Programmflyer finden Sie unter: http://www.ige.tu-berlin.de/fileadmin/fg176/LEO/Programme_Flyer_Kick_Off_LEO.pdf
Wissenschafts-Netzwerk Oder-Partnerschaft
„Grenzen trennen – die Oder verbindet“ ist das Motto des informellen inter-regionalen Netzwerks Oder-Partnerschaft. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen sowie aus den westpolnischen Wojewodschaften Großpolen, Westpommern, Niederschlesien und Lubuskie arbeiten hier projektorientiert zusammen. Der Aufbau eines leistungsfähigen Regionalverbundes ist Ziel dieser grenzüberschreitenden Initiative. Damit soll die Region über die Oder hinweg zu einem infrastrukturellen und politisch enger vernetzten, auf möglichst vielen Gebieten kooperierenden und dynamischen Wirtschaftsraum entwickelt werden.
Netzwerk LEO – Lebensmittel mit Energie im Ostseeraum
Aufbauend auf dem Wissenschaftsnetzwerk Oder-Partnerschaft entstand durch das Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE) unter Mithilfe des Innovationszentrums Energie“ (IZE) der TU Berlin das Projekt „Netzwerk LEO“, das am 1. November 2011 gestartet ist und über eine Laufzeit von zwölf Monaten vom BMBF gefördert wird. Ziel des Projekts ist eine nachhaltige Vernetzung exzellenter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Ostseeanrainerstaaten, um gemeinsam Kooperationsstrategien zu entwickeln und erfolgreich an Verbundprojekten zu arbeiten. Um Technologietransfer und Innovation besonders zu fördern, wird eine internationale Verzahnung entlang der gesamten Wertschöpfungskette angestrebt.
Nicht nur polnische und deutsche, sondern auch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden, Estland, Lettland, Litauen und Russland aus den Bereichen Lebensmittelwissenschaften, Energie und Transport werden in diesem Netzwerk gemeinsam Projektideen generieren und umsetzen.
Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung (IGE)
Im IGE sind 52 Fachgebiete der TU Berlin, 25 außeruniversitäre Forschungsinstitutionen sowie zahlreiche Industriepartner vertreten. Das IGE bündelt die Aktivitäten zur Erforschung und Entwicklung der Gesundheits-technologien wie der Medizintechnik, Rehabilitationstechnik und der Entwicklung maßgeschneiderter Lebensmittel. Es intensiviert und stärkt die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen der Biotechnologie, Lebensmittelchemie und -technologie, den Ernährungswissenschaften, der Biologie und der Medizin.
Weitere Informationen erteilen Ihnen gern: Dr. Edeltraud Mast-Gerlach, Tel.: 030/314-76627, und Dr. Birgit Rumpold, TU Berlin, Innovationszentrum Technologien für Gesundheit und Ernährung, Tel.: 030/314-76809, E-Mail: info@ige.tu-berlin.de, Internet: www.ige.tu-berlin.de
Stefanie Terp | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ige.tu-berlin.de
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