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Die Bedeutung von Assistenzsystemen im Sinne des Ambient Assisted Living (AAL) nimmt vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung in Deutschland stetig zu.
Da bei entsprechenden Lösungskonzepten häufig Partner und Technologien aus den unterschiedlichsten Bereichen aufeinander treffen, bedarf es einheitlicher Regelungen, die ein effizientes Zusammenspiel dieser Akteure und Systeme gewährleisten.
Um die Entwicklung dieses Innovationsfeldes weiter voranzutreiben, widmet sich das DIN, u. a. im Rahmen des vom BMBF geförderten Forschungsprojekts STADIWAMI, der Erstellung von Normen und Standards auf diesem Sektor.
Am 29. April 2010 findet im DIN in Berlin ein Workshop statt, auf dem normungs- und standardisierungsrelevante Themen im AAL-Bereich identifiziert und diskutiert werden sollen. Auf Grundlage der Workshopergebnisse werden konkrete Standardisierungsvorhaben angestoßen.
Die Tagesordnung der Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link: http://www.ebn.din.de/sr/stadiwami. Die Teilnahme an dem Workshop ist kostenfrei.
Wir würden uns sehr freuen, Sie in Berlin begrüßen zu können und freuen uns auf einen spannenden Workshop.
Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an
Herrn Michael Trage:
Tel. +49 (0)30 2601 2325
Mail:michael.trage(at)din.de
STADIWAMI "Standards für wohnungsbegleitende Dienstleistungen im Kontext des demografischen Wandels und der Potenziale der Mikrosystemtechnik" ist ein Verbundprojekt im Rahmen der Bekanntmachung "Technologie und Dienstleistungen im demografischen Wandel" aus dem BMBF-Förderprogramm "Innovationen und Dienstleistungen".
Peter Anthony | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.ebn.din.de/sr/stadiwami
www.stadiwami.de
www.ebn.din.de
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Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
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Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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