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Die Strahlenbehandlung in der Onkologie gehört zu den medizinischen Disziplinen die sich rasant fortentwickeln. Wissenschaftliche Ansätze finden hier vergleichsweise schnell den Weg in die klinische Praxis. Umso wichtiger ist es für die Wissenschaftler, die aktuellen Entwicklungen stets im Blick zu haben und sich miteinander auszutauschen.
Die Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie der Universitätsmedizin Mannheim lädt am kommenden Samstag zum sechsten Mal zum Sommerworkshop "Image Guided and Robotic Radiotherapy" ein. Wissenschaftlern - Medizinern und Physikern mit dem Schwerpunkt Strahlentherapie, Medizintechnik und benachbarter Disziplinen - bietet sich ein Forum für den internationalen wissenschaftlichen Austausch. Alleine drei Referenten kommen von der Harvard Medical School in Boston, mit der die Klinik im Rahmen des Masterprogramms Medical Physics kooperiert.
Drei Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt des diesjährigen Workshops: die Bildgebung, aktuelle und künftige Strategien in der Bestrahlungsplanung sowie die Implementierung neuer Entwicklungen in die klinische Praxis. Manche der in den Vorträgen behandelten Techniken sind noch weit davon entfernt, in der Praxis Anwendung zu finden. Andere Techniken hingegen stehen kurz vor dem Einsatz am Patienten. All diese Forschungsansätze haben eines gemeinsam: Sie verfolgen das Ziel einer hoch wirksamen aber an Nebenwirkungen armen Strahlentherapie, indem die Strahlendosis so präzise wie möglich appliziert wird.
Sommerworkshop "Image Guided and Robotic Radiotherapy":
am Samstag, 29. August 2009
von 9:00 bis 16:30 Uhr
in der "Alten Brauerei"
Röntgenstraße 7, 68167 Mannheim
Dr. Eva Maria Wellnitz | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen:
www.ma.uni-heidelberg.de/inst/radonk/news/robotic2009.pdf
Weitere Berichte zu: Bestrahlungsplanung > Disziplin > Guided Tours > Medical Wellness > Medizintechnik > Onkologie > Radiotherapie > radiotherapy > Robotic > Sommerworkshop > Strahlendosis > Strahlentherapie
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Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich.
Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren.
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Bildveröffentlichung der Europäischen Südsternwarte (Garching) - Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben das bislang detailreichste Infrarotbild der Sternkinderstube des Carinanebels aufgenommen. Es zeigt vor dem spektakulären Hintergrund einer himmlischen Landschaft auf Gas, Staub und jungen Sterne zahlreiche nie gesehene Details und zählt zu den atemberaubendsten VLT-Bildern überhaupt.
Im Herzen der südlichen Milchstraße, im Sternbild Carina (Der Schiffskiel, [1]), befindet sich in einer Entfernung von etwa 7500 Lichtjahren die Sternkinderstube des Carinanebels. Diese ausgedehnte Wolke aus leuchtendem Gas und Staub ist von der Erde aus gesehen eine der nächstgelegenen Geburtsstätten massereicher Sterne.
Der Nebel beinhaltet einige der hellsten und ...
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Der in Halle 5, Stand 5-228, vorgestellte Prototyp zeigt das Funkspektrum in einem 3D-Spektrogramm, markiert die prognostizierten Lücken und prüft deren Eintreffen. Diese Methode, Cognitive Radio, verbessert die Übertragungsqualität in einem bereits vollen Funkspektrum ohne aufwändiges, statisches Koexistenzmanagement. Ziel ist eine höhere Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit von Funk für die Automatisierung.
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