Anzeige
In den letzten Jahren stellt man in den modernen Kommunikationsnetzen vier wichtige Trends fest:
1. Einsatz von Lichtwellenleitern
2. Mobilität
3. Umstellung auf die IP- Technologie (IP= Internetprotokoll)
4. Integration der Dienste in einem Netzverbund
Dank des ersten Trends wird die Bandbreite in den Netzen wesentlich erhöht. Der Zweite ermöglicht orts- und zeitunab-hängige Netzzugänge. Der Dritte verstärkt die Flexibilität der Netzplattform. Der vierte Trend führt zu Netzen mit den so genannten „Triple Play Services“. Hierbei handelt es sich um Dienste vom Typ Sprache/Audio/Video/Data.
Das angestrebte Ziel ist es hier, durch Verstärkung dieser Trends einen Übergang zu den so genannten „Next Generation Networks“ zu schaffen. Next Generation Network (NGN) bezeichnet in der Telekommunikation ein Netzwerk, welches traditionelle leitungsvermittelnde Telekommunikationsnetze wie Telefonnetze, Kabelfernsehnetze, Mobilfunknetze usw. durch eine einheitliche paketvermittelnde Netzinfrastrukur und -architektur ersetzt und zu den älteren Telekommunikationsnetzen kompatibel ist.
Ein sehr wichtiges Thema in diesem Zusammenhang ist die Dienstqualität (QoS) auf Seiten der Serviceanbieter, um letztendlich die Kundenzufriedenheit zu gewährleisten. Dazu sind entsprechende QoS- Messtechniken und –systeme notwendig.
Im Rahmen des Workshops soll aus theoretischer und praktischer Sicht gezeigt werden, welche Bedeutung die Lichtwel-lenleiter heutzutage haben und welche Möglichkeiten zur Feststellung der Dienstqualität in den Netzen heute existieren.
Die in den Vorträgen vermittelten Inhalte werden in Vorführungen praktisch untermauert.
Die Veranstaltung findet im Gebäude D, Raum 221 der Fachhochschule, Kanzleistr. 91-93, statt.
Organisiert wird der Workshop von Prof. Dr.-Ing. Tadeus Uhl vom Institut für Kommunikationstechnologie der FH-Flensburg. Für Rückfragen und weitere Informationen steht er unter Tel. 0461/805-1763 gern zur Verfügung.
Torsten Haase | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.fh-flensburg.de
Weitere Berichte zu: Dienstqualität > Kommunikationstechnologie > QoS- Messtechniken > Telekommunikationsnetz > Triple Play Services > Voice over IP- Systeme > VoIP
Lübecker Bautag 2012 - Bauen mit Holz
23.05.2012 | Fachhochschule Lübeck
Röntgenstrahlung in Forschung, Lehre und Technik. Radiometrisches Seminar im Kultur-Schloss Theuern
23.05.2012 | Universität Regensburg
Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
Anzeige
Anzeige

Energieversorger vor dem Umbruch
24.05.2012 | Studien Analysen
Stem-cell-growing surface enables bone repair
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
Im wahrsten Sinne „Spitzenforschung“: IPHT-Forscher untersuchen Eiweißfasern mit größter Genauigkeit
24.05.2012 | Biowissenschaften Chemie
NieKE Themenforum: Ökonomie - Tierschutz - Lebensmittelsicherheit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Nachhaltigkeit in der Schifffahrt: Werte vs. Wertschöpfung
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten
Wissenschaft und Öffentlichkeit
24.05.2012 | Veranstaltungsnachrichten