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Zertifikat für die Windkraft

19.08.2014

Seminar "Zertifizierung von Windenergieanlagen" vom 21.10 bis 22.10.2014 in Essen

Bauwerke und technische Großanlagen werden in Deutschland grundsätzlich als sicher wahrgenommen.

Damit die Sicherheit auch tatsächlich gewährleistet bleibt, werden sie regelmäßig gewartet und geprüft - auch Windkraftanlagen. Diese müssen von unabhängigen Institutionen auf Konformität und Norm geprüft und zertifiziert werden.

Unter der Leitung von Torsten Bednarz und Karl Friedrich, TÜV Rheinland Industrie Service GmbH, veranstaltet das Haus der Technik ein praxisorientiertes Seminar zum Thema „ Zertifizierung von Windenergieanlagen“.

Der Schwerpunkt des Seminars liegt in der Konstruktionsprüfung, insbesondere in der Prüfung des Betriebs- und Sicherheitskonzeptes, der Lastannahmen und der Lastberechnung, den elektrischen und mechanischen Komponenten sowie dem anschließenden Vergleich der Prüfergebnisse mit den entsprechenden Normen und Richtlinien.

Praxisorientiert wird Know-how über die Zertifizierung von Windenergieanlagen und deren Komponenten sowie Inhalte der nationalen und internationalen Normen vermittelt. 

Führende Experten des Zertifizierers TÜV Rheinland sowie zahlreiche Experten aus der Industrie versprechen ein vielseitiges und umfangreiches Programm. 

Das Seminar im Haus der Technik in Essen wendet sich in erster Linie an Technische Fach- und Führungskräfte, Ingenieure, Entwickler, Konstrukteure, Techniker, Qualitätsmanager. von Herstellern, Zulieferern, Ingenieurbüros, Betreibern, Projektentwicklern, Versicherungen, Banken sowie Sachverständige, Gutachter, Prüfer und Genehmigungsstellen. 

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e. V. unter Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax: 0201/1803-346 bzw. im Internet http://www.hdt-essen.de/W-H010-10-498-4

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

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Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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