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WPK-Workshop: Medienrecht für Wissenschaftsjournalisten

09.02.2011
Das Seminar vermittelt umfangreiche Grundkenntnisse über medienrelevante Rechtsgebiete: Welche Pflichten und Rechte haben die Medien (journalistische Sorgfaltspflicht)? Warum ist zwischen Tatsachen oder Meinungen zu unterscheiden? Aufschreiben, was dem Journalisten so erzählt wird - Wie steht es um die Verbreiterhaftung?

An eigenen Beispielen können sich die Teilnehmer einen Überblick über medienrechtliche Ansprüche verschaffen und Fragen stellen, auch vorab einreichen.

Ein Schwerpunkt des Seminars wird auf die „Problemzone“ Interview gelegt. Die Frage lautet oft „autorisieren oder nicht autorisieren lassen?“

Wie gehe ich mit Mitschnitten um? Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Themen, die speziell für Wissenschaftsjournalisten von Bedeutung sind, wie z.B. die Einhaltung von Embargos. Wie bindend ist die Sperrfrist eigentlich und was passiert, wenn ich sie breche?

Termin:
Samstag, 26.02.2011, 10.30 Uhr – 17.00 Uhr
Einschließlich eine Stunde Mittagspause mit Imbiss
Ort:
SPIEGEL-Verlagshaus, Brandstwiete 19, 20457 Hamburg
Referentin:
Dorothee Bölke, Kanzlei Bölke, Rechtsanwältin (ehemals Justiziarin des SPIEGEL-Verlages, Geschäftsführerin Deutscher Presserat und Pressesprecherin in Bonn)
Anmeldung und Kosten:
Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt. Für WPK-Mitglieder und –Freunde ist der Workshop kostenlos. Es ist lediglich eine Verpflegungspauschale von 15 Euro zu entrichten. Nicht-Mitglieder zahlen für das Seminar 75 Euro plus Verpflegungspauschale.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 21.02.2011 per E-Mail an: christian.esser@wpk.org

Christian Eßer | idw
Weitere Informationen:
http://www.wpk.org

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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