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Workshop „Wissenschaftliches Bloggen“

24.06.2013
Wer Blogs für die Präsentation seiner Forschungsergebnisse nutzen möchte, muss die Spielregeln des Web 2.0 kennen.

Der Workshop „Wissenschaftliches Bloggen“, der vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung mitveranstaltet wird, führt am 25. Juni 2013 am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam Wissenschaftler in die Kunst des Bloggens von Forschungsergebnisse ein

Online-Medien, wie beispielsweise Blogs, bieten Wissenschaftlern nicht nur die Chance, ihre Ergebnisse unmittelbar zu präsentieren und zu veröffentlichen, sondern auch mit den Lesern in Interaktion zu treten. Als öffentlich geführte wissenschaftliche Notizbücher eignen sich Blogs zudem zur selbstkritischen Reflektion des eigenen Forschungsprozesses. Nachwuchswissenschaftlern bietet Bloggen den Vorteil, bereits in einem frühen Stadium auf ihr Projekt aufmerksam zu machen sowie mit erfahrenen Wissenschaftlern in Austausch zu treten und sich zu vernetzen.

Ein Praxis-Workshop führt in das Blogging ein und richtet sich an Einsteiger und Blogger mit ersten Erfahrungen, die ihr technisches Wissen vertiefen möchten:

10:00-11:30 Uhr: In einem öffentlichen Vortrag werden konzeptionelle und wissenschaftliche Aspekte des Bloggens vorgestellt und Beispiele aus Geistes- und Sozialwissenschaften exemplarisch präsentiert. Beantwortet werden Fragen wie: Was macht einen guten wissenschaftlichen Blogbeitrag aus? Wie funktioniert die Interaktion mit Lesern? Welche Sprache ist wissenschaftlichen Blogs angemessen? Welche Regeln gelten für das Blogging?

11:45-16:00 Uhr: In einem Praxis-Workshop erlernen die Wissenschaftler in einem Schulungsblog auf der Blogplattform de.hypotheses.org das Bloggen mit praktischen Übungen. Geübt wird das Anlegen eines Artikels in Wordpress, das Einbinden multimedialer Elemente, das Verschlagworten und das Zuordnen von Kategorien. Außerdem gibt es Tipps für die Anfangsphase eines wissenschaftlichen Blogs und Hinweise auf rechtliche Aspekte.

Die Referenten Bodo Mrozek (MPI/ZZF, Blog http://pophistory.hypotheses.org/), Dr. Mareike König (Deutsches Historisches Institut Paris) und Sascha Forster (Max Weber Stiftung) haben fundierte Erfahrung in der Publikation wissenschaftlicher Ergebnisse im Web 2.0.

Veranstaltet wird der Workshop vom Zentrum für Zeithistorische Forschung, Abteilung V „Geschichte der Medien- und Informationsgesellschaft“, dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung Berlin, MPRG „Gefühlte Gemeinschaften“, Max Weber Stiftung, dem Deutschen Historischen Institut Paris sowie dem Arbeitskreis Popgeschichte Berlin.

Die Veranstaltung im Überblick:
Workshop „Wissenschaftliches Bloggen“

Dienstag 25. Juni 2012 (10-16 Uhr)
Zentrum für Zeithistorische Forschung
Großer Seminarraum
Am Neuen Markt 9d
14467 Potsdam

Bitte beachten Sie, dass der Praxis-Workshop bereits ausgebucht ist. Jedoch kann der öffentliche Vortrag noch besucht werden. Journalisten können beidem beiwohnen und sind zur Berichterstattung eingeladen.

Anmeldung und Kontakt: mrozek@mpib-berlin.mpg.de | Tel. 0170-812 48 70

Nicole Siller | idw
Weitere Informationen:
http://www.mpib-berlin.mpg.de

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