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Workshop für Digitale Bildverarbeitung 2012

20.09.2012
Am Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik(IPM)der Hochschule Zittau/Görlitz fand der erste Workshop zum Thema „Digitale Bildverarbeitung“ (DBV) statt.

Diese vom IPM initiierte Veranstaltung diente der Vermittlung von Grundlagen- und Aufbauwissen auf dem Gebiet der Digitalen Bildverarbeitung und bot eine Plattform zur Präsentation und Diskussion bestehender praktischer Anwendungen in Industrie und Forschung.

Von Prof. Dr. Stefan Bischoff, Prof. Dr. Dietmar Scharf und Dr.-Ing. André Seeliger wurden einführend aktuelle Informationen aus dem Gebiet der DBV vermittelt. Inhaltlich umfassten diese Beiträge die Vorstellung der derzeit am Markt etablierten Bildübertragungsschnittstellen, eine Einführung in die moderne bildgebende Sensorik sowie Ausführungen zu typischen Architekturen bildverarbeitender Systeme.

Die im Anschluss von den Teilnehmern gebotenen Vorträge belegten, dass gegenwärtig in der Forschung ein breites Spektrum von Anwendungsmöglichkeiten für die DBV existiert. Mitarbeiter des IPM und des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf zeigten hier u. a. die Einsatzmöglichkeiten dieses Messverfahrens für die Analyse von Mehrphasenströmungen (Wasser/Gas, Wasser/Dampf, Wasser/Feststoff) sowie für die Parameterbestimmung und Verifikation von numerischen CFD-Simulationen.
In weiteren Beiträgen wurde der Einsatz der DBV auf den industriell orientierten Gebieten des Automotive Engineering, der Verpackungsindustrie und der Kunststoffsortierung näher vorgestellt.

Kontakt
Institut für Prozeßtechnik, Prozeßautomatisierung und Meßtechnik (IPM)
Prof. Dr. rer. nat. Stefan Bischoff
Mail: s.bischoff@hszg.de

Hella Trillenberg | idw
Weitere Informationen:
http://www.hszg.de/forschung.html

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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