Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Wettbewerbsvorteile in Indien sichern – STN® bietet ab sofort umfassende indische Patentinformation

04.06.2013
Neu: FIZ Karlsruhe implementiert indische Patentvolltextdatenbank INFULL bei STN / Volltexte von indischen Patentanmeldungen und erteilten Patenten in englischer Sprache / Vortrag und Workshop auf der diesjährigen PATINFO vom 5.-7. Juni 2013 an der TU Ilmenau

Indien ist ein wichtiger Zukunftsmarkt. Wie bei allen neuen Märkten bestehen auch hier Risiken, z. B. für Unternehmen die F&E betreiben. Für sie ist der Schutz von Intellectual Property geschäftskritisch. Dementsprechend ist es von größter Bedeutung, diese Risiken durch zielgenaue Recherchen und erstklassige Informationen zu Patenten und Patentanmeldungen zu minimieren.

Mit der neuen Patentvolltextdatenbank INFULL bei STN ermöglicht FIZ Karlsruhe Forschern, Entwicklern und Patentspezialisten den Zugriff auf umfassende indische Patentinformation. Das Informationsspektrum von INFULL umfasst den Stand der Technik, die Patentierbarkeit oder die freie Verwendung von Entwicklungen und Lizenzierungsmöglichkeiten; ermöglicht werden zudem Recherchen über die Verletzung eigener Patentrechte durch Dritte.

„Die neue Datenbank erschließt die indische Patentlandschaft. Diese wichtige Erweiterung von STN sichert die Wettbewerbsvorteile unserer Kunden auf einer noch breiteren Basis ab”, so Dr. Rainer Stuike-Prill, Bereichsleiter Marketing und Vertrieb bei FIZ Karlsruhe.

INFULL enthält derzeit über 444.000 englischsprachige Dokumente und über 120.000 Abbildungen. Sie deckt den Zeitraum von 1912 bis heute ab. Wöchentlich kommen ca. 500 neue Dokumente hinzu. Die Einträge enthalten bibliografische Daten, verschiedene Patentklassifikationen einschließlich der neuen CPC, Klassifikationscodes, Abstracts und den Volltext von Beschreibungen und Ansprüchen. Neue Dokumente sind ca. eine Woche nach Veröffentlichung vollständig verfügbar.
INFULL wird auf der diesjährigen PATINFO (vom 5.-7. Juni 2013 an der TU Ilmenau) vorgestellt, gemeinsam mit anderen wichtigen Datenbanken und Themen rund um STN, z. B. die neue STN-Plattform, präzise Recherchemöglichkeiten mit dem neuen CPC-Klassifikationssystem, asiatische Volltextdatenbanken, u. v. m. Ein spezieller Workshop ist dem Thema „Die Patent-Volltextdatenbanken auf STN – Mehrwert macht den Unterschied!“ gewidmet und zeigt u. a. die Vorteile einer kombinierten Recherche von Volltext-Patentdatenbanken mit anderen bibliografischen Mehrwert-Patentdatenbanken wie Derwent WPISM und CAplusSM bei STN auf.

STN International ist der weltweit führende Online-Dienst für wissenschaftliche und technische Forschungs- und Patentinformation. STN bietet auf einer neutralen Plattform qualitativ hochwertige Inhalte in mehr als 150 Datenbanken der renommiertesten Produzenten (z. B. DWPISM, CAplusSM/CAS REGISTRYSM und INPADOCDB/INPAFAMDB) sowie State-of-the-Art-Funktionalitäten für Retrieval, Analyse und Visualisierung. Das Retrievalsystem ist optimal auf den Content abgestimmt und erlaubt die Text- und Faktensuche ebenso wie die Suche mit chemischen Strukturen und Biosequenzen. Weltweit einzigartig ist die numerische Suche nach physikalisch-chemischen Eigenschaften. Mit STN AnaVistTM können die Recherche-Ergebnisse analysiert und durch Visualisierung neue Trends in der Forschung aufgedeckt werden.
Im Anschluss an eine Recherche bietet die integrierte STN Fulltext Solution mit FIZ AutoDoc einen einfachen und schnellen Zugriff auf Volltextdokumente aus wissenschaftlichen Zeitschriften und Patenten. STN unterstützt seine Kunden bei geschäftskritischen Entscheidungen durch Informationen in bestmöglicher Qualität, Vollständigkeit und Aktualität. Datenschutz, Datensicherheit und Vertraulichkeit werden in höchstem Maße gewährleistet. STN International wird von FIZ Karlsruhe und CAS (Columbus/Ohio) weltweit gemeinsam betrieben und von JAICI in Japan repräsentiert.

Weitere Informationen:
FIZ Karlsruhe, Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
Tel.: +49 7247 808-555, Fax: +49 7247 808-259
E-Mail: helpdesk@fiz-karlsruhe.de
Pressekontakt:
FIZ Karlsruhe, Rüdiger Mack
Tel.: +49 7247 808-513
E-Mail: ruediger.mack@fiz-karlsruhe.de

FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur (www.fiz-karlsruhe.de) ist eine gemeinnützige GmbH und hat als eine der größten außeruniversitären Informationsinfrastruktureinrichtungen in Deutschland den öffentlichen Auftrag, Wissenschaft und Forschung – auch in der Wirtschaft – mit wissenschaftlicher Information zu versorgen und entsprechende Produkte und Dienstleistungen auf dem Gebiet der Informationsinfrastruktur zu entwickeln. Das erklärte Ziel von FIZ Karlsruhe ist es, den nationalen und internationalen Wissenstransfer zu stärken und die Innovationsförderung zu unterstützen.
Die Geschäftsfelder sind:
• STN International – der weltweit führende Online-Service für wissenschaftlich-technische
Forschungs- und Patentinformation
• KnowEsis – innovative e-Science-Solutions zur disziplinunabhängigen Unterstützung des gesamten Forschungsprozesses (z. B. Forschungsdatenmanagement)
• Datenbanken und Informationsdienste – Datenbanken und Wissenschaftsportale in den Fachgebieten Mathematik und Informatik, Kristallographie und Chemie sowie Energie.

FIZ Karlsruhe ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, unter deren Dach sich über 80 Einrichtungen zusammengeschlossen haben, die Forschung betreiben und/oder wissenschaftliche Infrastrukturen bereitstellen.

Rüdiger Mack | idw
Weitere Informationen:
http://www.fiz-karlsruhe.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Dritter Workshop „Mensch-Roboter-Zusammenarbeit“
12.01.2017 | Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin

nachricht Leise und effektiv!
09.01.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Im Focus: Mit Bindfaden und Schere - die Chromosomenverteilung in der Meiose

Was einmal fest verbunden war sollte nicht getrennt werden? Nicht so in der Meiose, der Zellteilung in der Gameten, Spermien und Eizellen entstehen. Am Anfang der Meiose hält der ringförmige Proteinkomplex Kohäsin die Chromosomenstränge, auf denen die Bauanleitung des Körpers gespeichert ist, zusammen wie ein Bindfaden. Damit am Ende jede Eizelle und jedes Spermium nur einen Chromosomensatz erhält, müssen die Bindfäden aufgeschnitten werden. Forscher vom Max-Planck-Institut für Biochemie zeigen in der Bäckerhefe wie ein auch im Menschen vorkommendes Kinase-Enzym das Aufschneiden der Kohäsinringe kontrolliert und mit dem Austritt aus der Meiose und der Gametenbildung koordiniert.

Warum sehen Kinder eigentlich ihren Eltern ähnlich? Die meisten Zellen unseres Körpers sind diploid, d.h. sie besitzen zwei Kopien von jedem Chromosom – eine...

Im Focus: Der Klang des Ozeans

Umfassende Langzeitstudie zur Geräuschkulisse im Südpolarmeer veröffentlicht

Fast drei Jahre lang haben AWI-Wissenschaftler mit Unterwasser-Mikrofonen in das Südpolarmeer hineingehorcht und einen „Chor“ aus Walen und Robben vernommen....

Im Focus: Wie man eine 80t schwere Betonschale aufbläst

An der TU Wien wurde eine Alternative zu teuren und aufwendigen Schalungen für Kuppelbauten entwickelt, die nun in einem Testbauwerk für die ÖBB-Infrastruktur umgesetzt wird.

Die Schalung für Kuppelbauten aus Beton ist normalerweise aufwändig und teuer. Eine mögliche kostengünstige und ressourcenschonende Alternative bietet die an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

14. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

12.01.2017 | Veranstaltungen

Leipziger Biogas-Fachgespräch lädt zum "Branchengespräch Biogas2020+" nach Nossen

11.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weltweit erste Solarstraße in Frankreich eingeweiht

16.01.2017 | Energie und Elektrotechnik

Proteinforschung: Der Computer als Mikroskop

16.01.2017 | Biowissenschaften Chemie

Vermeintlich junger Stern entpuppt sich als galaktischer Greis

16.01.2017 | Physik Astronomie