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Welche Rolle spielen Gewerkschaften in der Finanzkrise?

24.06.2009
Workshop am 3. Juli, 11-15 Uhr in Jena

Während auf der einen Seite die größten Quartalseinbrüche der Wirtschaft in der deutschen Nachkriegsgeschichte bekannt gegeben werden, reden andere bereits vom Ende der Krise. Wird es nun wirklich eine weiche Landung geben?

Einige Experten sind skeptisch, denn auch nach dem großen Crash von 1929 folgten bald die optimistischen Prognosen, die dann rasch von der Realität eingeholt wurden. In jedem Fall geben die gegenwärtigen Krisenzeiten vielfältigen Anlass zur Diskussion: Alte ökonomische Paradigmen müssen in Frage gestellt und neue überzeugende Alternativen gefunden werden, um die Chance auf wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Neuorientierung nicht zu vergeben.

Mit diesem Themenkreis befasst sich ein öffentlicher Workshop am 3. Juli von 11-15 Uhr im Volkshaus Jena (Carl-Zeiß-Platz 15). Unter dem Titel "Von der Finanz- zur Gesellschaftskrise? Die Rolle der Gewerkschaften" diskutieren u. a. die Wissenschaftler Klaus Dörre und Kurt Hübner mit Hans-Jürgen Urban (IG Metall) und Wolfgang Uellenberg van Dawen (Ver.di) über die Ursachen der Krise und die Herausforderungen für die Gewerkschaften.

Durch die Veranstaltung führt der Publizist Albrecht von Lucke (Blätter für deutsche und internationale Politik). Veranstaltet wird der Workshop vom Lehrstuhl für Arbeits-, Industrie- und Wirtschaftssoziologie der Universität Jena (Prof. Dr. Klaus Dörre) gemeinsam mit der Hans-Böckler-Stiftung und WISSENTransfer.

Die Teilnahme ist kostenfrei, um Anmeldung wird jedoch gebeten per E-Mail an: oliver.nachtwey[at]uni-jena.de.

Axel Burchardt | idw
Weitere Informationen:
http://www.uni-jena.de/
http://www.soziologie.uni-jena.de/Aktuelles/Workshop_Nachtwey-p-168310.html

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

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Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

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Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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