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Die Verfahrenstechnische Dimensionierung erfolgt in der Regel mit Erfahrungsregeln

29.04.2013
Bei der verfahrenstechnischen Auslegung und Maßstabsvergrößerung erlangt die Anwendung von Daumenregeln einen immer größeren Stellenwert
Machen wir uns nichts vor: Die Auslegung von Apparaten und Anlagen in der Verfahrenstechnik erfolgt im Tagesgeschäft der Anlagenbauer und Produzenten immer häufiger nach Erfahrungs- bzw. Daumenregeln.

Dies betrifft insbesondere Machbarkeitsstudien, die Vorkalkulationsphase und die Angebotsphase eines Projekts. Hier werden für die Kostenschätzung in kurzer Zeit solide Angaben zu den Leistungskennziffern eines Apparates oder einer Maschine benötigt.

Als Beispiele seien die wärmeübertragende Fläche, das Reaktorvolumen, die Anzahl von Trennstufen einer Rektifikations- oder Extraktionskolonne oder die Dimensionierung und Effizienz von Pumpen und Kompressoren genannt. An dieser Stelle setzt das Seminar "Verfahrenstechnische Dimensionierung mit Erfahrungsregeln" am 18.-19. März 2013 im Essener Haus der Technik an.

Die Seminarteilnehmer erlernen ein arbeitsfähiges Fachwissen zur überschlägigen Auslegung verfahrenstechnischer Apparate, Maschinen und Anlagen. Eine Wiederholung der Veranstaltung findet am 15.-16. Juli 2013 in München statt.

In der Veranstaltung werden bewährte Daumenregeln und sogenannte Short-Cut Methoden vorgestellt und die Praxiseignung dieser Methoden bewertet. Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die praktische Nutzung der Ähnlichkeitstheorie, gefolgt von der Vorstellung bewährter Methoden zur Schätzung von Investitions- und Produktkosten. Die einzelnen Erfahrungsregeln werden detailliert vorgestellt und anhand von durchgerechneten Beispielen vertieft.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-03-509-3

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.
Dipl.-Ing. Kai Brommann
Hollestraße 1, 45127 Essen
Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269
E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de

Kai Brommann | Haus der Technik e.V.
Weitere Informationen:
http://www.hdt-essen.de

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

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Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

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Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

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