Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Trendsetter Industrieroboter

23.12.2010
6. Workshop Bearbeiten mit Industrierobotern
24. Februar 2011
Institutszentrum der Fraunhofer-Gesellschaft Stuttgart (IZS)
70569 Stuttgart, Nobelstr. 12
Teilnahmegebühr: € 390,-

Wie automatisierte Fertigungssysteme kostengünstig und flexibel Bearbeitungsprozesse übernehmen

Kommt der Industrieroboter bisher vor allem für Handhabungs- und Montageaufgaben zum Einsatz, sind heute weit mehr Anwendungen möglich. Durch die stetige Optimierung und Integration von Sensorik, Aktorik und Datenverarbeitung werden aus Robotern kostengünstige, flexible und automatisierte Fertigungssysteme, die Bearbeitungsprozesse übernehmen und neben Werkzeugmaschinen zum Einsatz kommen. Dabei verbessern sich kontinuierlich ihre Leistungskenngrößen wie Geschwindigkeit, Wiederholgenauigkeit, Absolutgenauigkeit, Handhabungsgewicht und Steifigkeit bei gleichbleibenden Investitionskosten.Ansätze und erfolgreich umgesetzte Realisierungen roboterbasierter Bearbeitung sind Themen des 6. Workshop »Bearbeiten mit Industrierobotern« des Fraunhofer IPA. Referenten aus Industrie und Forschung berichten über aktuelle Methoden, Entwicklungen, Trends und Werkzeuge. Insbesondere in den Bereichen der trennenden und materialabtragenden Fertigungstechnik werden Bearbeitungsverfahren und Entwicklungspotenziale vorgestellt, wie Industrieroboter als wirtschaftliches und flexibles Instrument Bearbeitungsaufgaben wahrnehmen können.

Der Workshop richtet sich an Produktmanager, Anlagen- und Komponentenhersteller, Anwender und Entwicklungsingenieure, insbesondere des Maschinen- und Anlagenbaus der bearbeitenden Industrie. Die Teilnehmer erhalten ausreichend Raum, ihre Fragestellungen mit Fachleuten aus Industrie und Forschung zu diskutieren.

Schwerpunktthemen des Workshops:
- Potenziale und Grenzen der Bearbeitung durch Industrieroboter
- Technologische Lösungen in der sensorbasierten Positionierung und Bahngenerierung des Roboters
- Ansätze und Entwicklungen für die Fehlerkompensation des Roboters
- Roboter als hochpräzise Bearbeitungsmaschine mit zusätzlicher hochdynamischer Fehlerausgleichsaktorik auf Basis von Piezoaktoren
- Heutige Anwendungsgebiete für die Bearbeitung mit Industrierobotern (Zerspanenden Bearbeitung, Entgraten, Schleifen, Laserschneiden etc.)

- Neue und zukünftige Anwendungsgebiete für Industrieroboter durch die Nutzung innovativer Technologien auf den Gebieten der Aktorik, Sensorik und Datenverarbeitung

Ihr Ansprechpartner für weitere Informationen
Dipl.-Ing. Manuel Drust
Telefon +49 711/970-1286
manuel.drust@ipa.fraunhofer.de

|
Weitere Informationen:
http://www.ipa.fraunhofer.de

Weitere Berichte zu: Bearbeitungsprozesse Industrieroboter Roboter Sensorik

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Seminar zur angewandten Versuchsmethodik und Lebensdauererprobung
18.10.2017 | Haus der Technik e.V.

nachricht Diskurs: Wie lässt sich durch den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Produktion Energie sparen?
12.10.2017 | BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Im Focus: Neutron star merger directly observed for the first time

University of Maryland researchers contribute to historic detection of gravitational waves and light created by event

On August 17, 2017, at 12:41:04 UTC, scientists made the first direct observation of a merger between two neutron stars--the dense, collapsed cores that remain...

Im Focus: Breaking: the first light from two neutron stars merging

Seven new papers describe the first-ever detection of light from a gravitational wave source. The event, caused by two neutron stars colliding and merging together, was dubbed GW170817 because it sent ripples through space-time that reached Earth on 2017 August 17. Around the world, hundreds of excited astronomers mobilized quickly and were able to observe the event using numerous telescopes, providing a wealth of new data.

Previous detections of gravitational waves have all involved the merger of two black holes, a feat that won the 2017 Nobel Prize in Physics earlier this month....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Mobilität 4.0: Konferenz an der Jacobs University

18.10.2017 | Veranstaltungen

Smart MES 2017: die Fertigung der Zukunft

18.10.2017 | Veranstaltungen

DFG unterstützt Kongresse und Tagungen - Dezember 2017

17.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

18.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Biokunststoffe könnten auch in Traktoren die Richtung angeben

18.10.2017 | Messenachrichten

»ILIGHTS«-Studie gestartet: Licht soll Wohlbefinden von Schichtarbeitern verbessern

18.10.2017 | Energie und Elektrotechnik