Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Top-Teams durch richtige Führung: Viertägiges Seminar für Führungskräfte an der FH Frankfurt

02.10.2012
Die Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) bietet im Herbst die Weiterbildung „Herausforderung Führung: Motivieren. Stärken. Bewirken.“ für Führungskräfte an.

Die Teilnehmenden lernen, wie Führungsarbeit in einem von Veränderungen geprägten Umfeld erfolgreich geleistet werden kann. Sie entwickeln ihre Rolle als Führungskraft gegenüber sich selbst, den Mitarbeitenden und in der Organisation weiter.

Das viertägige kostenpflichtige Seminar findet am 22. und 23. November 2012 sowie 24. und 25. Januar 2013 statt. Anmeldeschluss ist der 26. Oktober 2012.

Im Zentrum der Fortbildung steht die Klärung der Frage, was gute Führung in Zeiten von Instabilität und erhöhtem Arbeitsdruck ausmacht. Die Teilnehmenden lernen, ein Team erfolgreich zu leiten, gesetzte Ziele effektiv umzusetzen und Veränderungsprozesse anzustoßen. „Durch die schnell ablaufenden Arbeitszyklen wird ein effektives Selbst- und Zeitmanagement immer wichtiger. Deshalb sollte der Ressourceneinsatz der Führungskraft möglichst effektiv gestaltet werden“, erklärt Trainerin Marita Ostendorf, unter anderem Supervisorin und Lehrbeauftragte für Selbst- und Zeitmanagement sowie Teamentwicklung an der FH FFM. „Effektive Führungsarbeit bezieht auch die gelebten Werte im Unternehmen ein.“

Ziel der Weiterbildung ist es, die teilnehmenden Führungskräfte in die Lage zu versetzen, sicherer und schneller auf externe Veränderungen zu reagieren. „Ihnen wird es nach dem Seminar leicht fallen, selbst Veränderungsprozesse anzustoßen“, betont Trainerin Ute Hosak, unter anderem Coach und Lehrbeauftragte für Kommunikation und Konfliktmanagement an der FH FFM. „Sie lernen, ihr Team noch besser zu motivieren, interne Konflikte schneller zu lösen und damit ihre Führungsqualität zu verbessern.“ Die Seminarinhalte werden den Teilnehmenden über Theorie und Erfahrungsaustausch sowie mit Hilfe praxisrelevanter Übungen nahegebracht.

Die Weiterbildung richtet sich an Mitglieder von Geschäftsleitungen, Führungskräfte und leitende Angestellte, Abteilungs-, Ressort-, Team-, Bereichs- und Projektleiter(innen) sowie Beschäftigte in Personalabteilungen von Unternehmen und Organisationen aus dem Non-Profit-Bereich und Öffentlicher Verwaltung.

Es besteht auch die Möglichkeit, Inhouse-Schulungen zu buchen. Diese können in den firmeninternen Räumlichkeiten durchgeführt werden.

Kosten: 950 Euro.

Kontakt und Anmeldung: FH FFM, Abteilung Forschung Weiterbildung Transfer, Telefon: 069/1533-2681, E-Mail: weiterbildung@fwbt.fh-frankfurt.de

Nicola Veith | idw
Weitere Informationen:
http://www.fh-frankfurt.de
http://www.fh-frankfurt.de/weiterbildung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Seminare Workshops:

nachricht Am Einmaleins kommt keiner vorbei
22.09.2017 | Friedrich-Schiller-Universität Jena

nachricht Leicht aber robust entwickeln und konstruieren!
13.09.2017 | Haus der Technik e.V.

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Seminare Workshops >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie