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Tagung „Brandschutz im Tanklager“ am 18. Oktober 2016 im Essener Haus der Technik stellt praktische Lösungen vor

19.05.2016

Fachveranstaltung zum Thema Brandschutz im Tanklager und Gefahrgutlager bietet Austausch von Erfahrungen im Brandschutz mit konkreten Problemlösungen

Große Schadensfälle in Tank- oder Gefahrgutlägern sind zwar sehr selten, wenn sie aber auftreten, haben sie oftmals weitreichende Auswirkungen und fordern die Gefahrenabwehrkräfte bis an deren Grenzen.

Das HDT bietet dazu die Tagung "Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager" am 18. Oktober 2016 mit ganz neuem Programm in Essen an.

Als Tagungsleiter konnte Herr Dipl.-Ing. Helmut Wekenborg von der BP Europe SE gewonnen werden!

Die Veranstaltung richtet sich an Betreiber von Tank- und Gefahrgutlager, Leiter bzw. Verantwortliche von Werkfeuerwehren und kommunalen Feuerwehren, Verantwortliche für den betrieblichen Brandschutz, Brandschutzbeauftragte, Projektingenieure, Behördenvertreter z. B. der Bezirksregierungen, Gewerbeaufsichtsämter und Brandschutzbehörden, Brandschutzsachverständige sowie ausführende Fachfirmen, die mit der Planung, dem Bau und/oder dem Betrieb von Tank- und anderen Gefahrgutlägern sowie deren Brandschutz befasst sind.

Hierbei zielt das Seminar als Informationsveranstaltung auf die Anwendbarkeit praktischer Lösungen für den Betrieb, insbesondere auf die brandschutztechnischen Vorkehrungen an Gefahrgut- und Tanklägern. Im Seminar werden Referenten aus Feuerwehren, Behörden, Ingenieurbüros und Fachfirmen von ihren Erfahrungen berichten und Lösungen aus der Praxis aufzeigen. Es wird ausführlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch rund um den betrieblichen Brandschutz geboten.

Inhalt

  • Brand eines Toluoltanks, Einsatztaktik, -planung und –ablauf
  • Explosion und Stofffreisetzung in den Produktionsanlagen einer Chemiefabrik in Pirna
  • Tankbrand Dormagen
  • Design und Einsatz eines mobilen Großbrandbekämpfungssystems für einen Raffineriestandort
  • Ausrüstung der öffentlichen Feuerwehren zur Wasserförderung für Großschadensereignisse in NRW
  • Normen als Konkretisierung des Standes der Sicherheitstechnik beim Tanklagerbrandschutz
  • Sicherheitsabstände zur Nachbarschaft gemäß § 50 BImSchG
  • Blitzschutz für Schwimmdachtanks nach API 545 RP und Relevanz auf deutsche Vorschriften
  • Brandereignis / Gewässerverunreinigung Alz 2012
  • Fluorhaltige Schaumlöschmittel – Umweltschutz und gesetzliche Entwicklungen
  • Forschungsaktivitäten zu fluorfreien Feuerlösch-Schaummitteln „Siloxane"

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, eMail: information@hdt-essen.de bzw. im Internet unter www.hdt-essen.de  Suchstichwort „Tank“ oder direkt hier:

http://www.hdt-essen.de/W-H050-10-476-6

Pressekontakt

Haus der Technik e.V.

Dipl.-Ing. Kai Brommann

Hollestraße 1, 45127 Essen

Tel. 0201 – 18 03 251, Fax. 0201 – 18 03 269

E.Mail: k.brommann@hdt-essen.de

Internet: www.hdt-essen.de

Kai Brommann | Haus der Technik e.V.

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Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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