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Im Spannungsfeld von Business und IT

28.11.2011
McKinsey-Workshop: Wissenschaftler entdecken / Wechselwirkungen zwischen Wirtschaft und Technik

Wissenschaftler reizt das Entdecken neuer und unerwarteter Zusammenhänge. In einem Workshop speziell für Natur- und Ingenieurwissenschaftler, Mathematiker und Informatiker können sie die Wechselwirkungen zwischen Technologie und Wirtschaft entdecken.

Die Veranstaltung "Wechselwirkungen" der Unternehmensberatung McKinsey & Company richtet sich an herausragende Studenten und Doktoranden ohne wirtschaftswissenschaftlichen Hintergrund. Vom 1. bis 4. März 2012 nähern sich die Teilnehmer in Kitzbühel Fragen an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Bewerben können sich Interessierte bis zum 8. Januar 2012 unter www.wechselwirkungen.mckinsey.de.

In einer Fallstudie erstellen die Teilnehmer selbständig mit Unterstützung erfahrener Berater des Business Technology Office (BTO) von McKinsey Konzepte und Empfehlungen für einen Klienten im IT-Bereich. Die Herausforderung des Unternehmens: Wie kann es sich erfolgreich im rasch wachsenden Softwaremarkt rund um das Thema Green IT positionieren? Green-IT-Software unterstützt Unternehmen darin, die eigenen CO2-Emissionen zu überwachen und systematisch zu senken. Damit der Klient diese neuen Softwarelösungen glaubhaft anbieten kann, erarbeiten die Teams ein Green-IT-Konzept für das Unternehmen.

Im Workshop zeigt McKinsey die Parallelen zwischen Forschung und Unternehmensberatung auf. Darüber hinaus trainieren die Teilnehmer ihre Problemlösungs-, Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten. Auch Basiswissen zum Thema Wirtschaft und Finanzen wird in einem speziellen Modul vermittelt. Selbstverständlich bleibt genügend Zeit, sich gegenseitig kennenzulernen und die Gegend mit Skiern oder Schneeschuhen zu erkunden.

Voraussetzung für die Teilnahme sind exzellente akademische Leistungen, Engagement sowie Interesse an technologischen und ökonomischen Fragen. Erwartet werden vollständige Unterlagen mit tabellarischem Lebenslauf einschließlich Kopien aller Zeugnisse an:

Beate Huber
Telefon: 069 7162-5636
E-Mail: b.huber@mckinsey.com
oder online unter www.wechselwirkungen.mckinsey.de
Das BTO ist mit mehr als 700 Beratern in 25 Ländern eines der größten und am schnellsten wachsenden Büros von McKinsey. Seine Klienten sind Topmanager international führender Unternehmen. BTO-Berater arbeiten an Projekten im Spannungsfeld von Wirtschaft und Technologie.
Pressekontakt:
Für journalistische Rückfragen wenden Sie sich bitte an Mirona Pokorny, Telefon: 0211 136-4517,

E-Mail: mirona_pokorny@mckinsey.com

Mirona Pokorny | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.mckinsey.de
http://www.wechselwirkungen.mckinsey.de

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Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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Einem Team um den Oldenburger Experimentalphysiker Prof. Dr. Matthias Wollenhaupt ist es mithilfe ultrakurzer Laserpulse gelungen, gezielt Elektronenwirbel zu erzeugen und diese dreidimensional abzubilden. Damit haben sie einen komplexen physikalischen Vorgang steuern können: die sogenannte Photoionisation oder Ladungstrennung. Diese gilt als entscheidender Schritt bei der Umwandlung von Licht in elektrischen Strom, beispielsweise in Solarzellen. Die Ergebnisse ihrer experimentellen Arbeit haben die Grundlagenforscher kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift „Physical Review Letters“ veröffentlicht.

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