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Smart Cities - Perspektiven der Städte zwischen Technikeuphorie und urbaner Lebensqualität

13.01.2014
Terminhinweis: Difu-Seminar, 17. - 18. März 2014 in Berlin

„Smart Cities" gelten mehr und mehr als Schlüsselbegriff, wenn es um die Umschreibung zukunftsfähiger Städte geht. Nicht eindeutig definiert ist jedoch, was sich dahinter verbirgt.

Experten sind sich jedoch einig, dass es um die intelligente Vernetzung und Integration städtischer Infrastrukturen mit dem Ziel der Steigerung von Energie- und Ressourceneffizienz und einer weiteren Verbesserung der Lebensqualität geht.

In technischer Hinsicht zielt dies beispielsweise auf Verknüpfung von Gebäude- und Stadttechnik, moderner Informations- und Kommunikationstechnologie und / oder Mobilität. In planerischer Hinsicht hingegen geht es um angepasste und intelligente Lösungen für einzelne Stadträume und deren Bewohner. Die technischen Voraussetzungen der „Smart City" sind vielfältig und zum Teil bereits vorhanden. Weniger eindeutig sind deren wirtschaftliche Einsatzfähigkeit, die soziale Akzeptanz und die tatsächlichen Auswirkungen auf die Ressourcenproduktivität und Lebensqualität. Offen ist ferner, welcher planerischen Voraussetzungen es bedarf, sich der „Smart City" anzunähern.

Ziel des Seminars ist es, die „Smart City" in ihren Charakteristika und Umsetzungsmöglichkeiten genauer zu bestimmen. Dabei sollen nicht „Hochglanzbilder", sondern die gebaute europäische Stadt im Mittelpunkt stehen. Europäische und nationale Fallbeispiele werden vorgestellt.

Folgende Themen werden vertiefend behandelt:

- Leitbilder der „Smart City"
- Intelligente und multifunktionale Infrastrukturen (z.B. Energie, Mobilität, etc.)
- Planungsprozesse
- Bürgerschaftliche Teilhabe
- Stadtwerke als integrierte Infrastrukturdienstleister
Leitung:
Dr.-Ing. Michael Prytula und Dipl.-Ing. (FH) Maic Verbücheln, Deutsches Institut für Urbanistik
Programm mit Detailinfos/Konditionen:
http://www.difu.de/veranstaltungen/2014-03-17/smart-cities-perspektiven-der-staedte-zwischen.html
Teilnehmerkreis:
Führungskräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bereiche Stadtplanung und Stadtentwicklung, Verkehrsplanung, Umwelt / Klimaschutz, Stadtwerke sowie Ratsmitglieder
Veranstalter:
Deutsches Institut für Urbanistik gGmbH (Difu)
Veranstaltungsort:
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Zimmerstr. 13-15
10969 Berlin
Ansprechpartnerin/Anmeldung:
Ina Kaube
Telefon: 030/39001-259
Fax: 030/39001-268
E-Mail: kaube@difu.de
Kurzinfo: Deutsches Institut für Urbanistik
Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) ist als größtes Stadtforschungsinstitut im deutschsprachigen Raum die Forschungs-, Fortbildungs- und Informationseinrichtung für Städte, Kommunalverbände und Planungsgemeinschaften. Ob Stadt- und Regionalentwicklung, kommunale Wirtschaft, Städtebau, soziale Themen, Umwelt, Verkehr, Kultur, Recht, Verwaltungsthemen oder Kommunalfinanzen: Das 1973 gegründete unabhängige Berliner Institut - mit einem weiteren Standort in Köln (Bereich Umwelt) - bearbeitet ein umfangreiches Themenspektrum und beschäftigt sich auf wissenschaftlicher Ebene praxisnah mit allen Aufgaben, die Kommunen heute und in Zukunft zu bewältigen haben. Der Verein für Kommunalwissenschaften e.V. ist alleiniger Gesellschafter des in der Form einer gemeinnützigen GmbH geführten Forschungsinstituts.
Pressekontakte
Deutsches Institut für Urbanistik (Difu)
Sybille Wenke-Thiem
Ltg. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Zimmerstraße 15, 10969 Berlin
Telefon: 030/39001-209/-209
Telefax: 030/39001-130
E-Mail: wenke-thiem@difu.de
Difu-Homepage: www.difu.de
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Difu im informationsdienst wissenschaft (idw)
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Sybille Wenke-Thiem | idw
Weitere Informationen:
http://www.difu.de

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Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

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