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Simulationen helfen Mitarbeitern, ihr Unternehmen zu verstehen

30.10.2008
Wirtschaftskompetente Mitarbeiter tragen besser zum Unternehmenserfolg bei

Die Unternehmensleitung verkündet eine Strategie, aber nur wenige Mitarbeiter verstehen, um was es wirklich geht: Solche Missverständnisse kosten deutsche Unternehmen jeden Tag Zeit und Geld.

Und nicht selten führen sie zu krisenhaften Situationen. Dabei könnten viele Unternehmen ihre Chancen im Markt besser nutzen, wenn mehr Mitarbeiter verstehen könnten, welche Unternehmensziele auf welchem Weg erreicht werden sollen.

Damit bei betriebswirtschaftlichen Themen alle vom Gleichen sprechen, bietet das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) das Expertenseminar *Betriebswirtschaftliches Handeln“ an. Im Rahmen einer Unternehmenssimulation lernen die Teilnehmer in kompakter Form die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, die erforderlich sind, um Projekte und Prozesse erfolgreich und effizient zu steuern. Das Seminar ist sowohl für Kaufleute gedacht, die Entscheidungen zur Unternehmensführung vorbereiten oder treffen, als auch für Spezialisten aus technischen Bereichen.

Um das Zusammenspiel komplexer Einflussfaktoren in nur zweieinhalb Tagen zu vermitteln, arbeitet Trainerin Christiane Zimmer seit vielen Jahren mit einer Methode, die innerhalb kürzester Zeit deutliche Lerneffekte bringt: Unternehmenssimulationen. Dabei simulieren die Seminarteilnehmer Entscheidungen, die alle Bereiche eines Unternehmens betreffen: vom Marketing und Vertrieb, bis zu Fertigung und Personal. Die Teilnehmer bewerten das Unternehmen mit Hilfe von Kennzahlen und lernen, dass eine fundierte Unternehmensstrategie wichtiges Handwerkszeug für Unternehmenserfolg ist, zumal in globalen Zusammenhängen.

Das Expertenseminar *Betriebswirtschaftliches Handeln“ findet vom 24. bis 26. November in Mannheim statt. Weitere Informationen im Internet auf www.zew.de oder bei Vera Pauli, Telefon 0621-1235-240.

Das ZEW ist das einzige deutsche Wirtschaftsforschungsinstitut, das parallel zu seinen wissenschaftlichen Aktivitäten auch einen speziellen Weiterbildungsbereich hat: Durch wissenschaftlich fundierte Weiterbildung sollen aktuelle Forschungsmethoden und -ergebnisse auch für Praktiker in Unternehmen nutzbar werden.

Jens Flammann
Wissenstransfer und Weiterbildung
Telefon +49 (0)621-1235-243
Telefax +49 (0)621-1235-224
E-Mail flammann@zew.de

Jens Flammann | ZEW
Weitere Informationen:
http://www.zew.de

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Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Im Focus: Auf der Spur des linearen Ubiquitins

Eine neue Methode ermöglicht es, den Geheimcode linearer Ubiquitin-Ketten zu entschlüsseln. Forscher der Goethe-Universität berichten darüber in der aktuellen Ausgabe von "nature methods", zusammen mit Partnern der Universität Tübingen, der Queen Mary University und des Francis Crick Institute in London.

Ubiquitin ist ein kleines Molekül, das im Körper an andere Proteine angehängt wird und so deren Funktion kontrollieren und verändern kann. Die Anheftung...

Im Focus: Tracing down linear ubiquitination

Researchers at the Goethe University Frankfurt, together with partners from the University of Tübingen in Germany and Queen Mary University as well as Francis Crick Institute from London (UK) have developed a novel technology to decipher the secret ubiquitin code.

Ubiquitin is a small protein that can be linked to other cellular proteins, thereby controlling and modulating their functions. The attachment occurs in many...

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