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Seminar zum Thema „Leistungselektronik in Elektrofahrzeugen“ am 30. 11. – 1.12.2017 in Essen

06.09.2017

Eine wesentliche Schlüsseltechnologie für kostengünstige und zuverlässige Fahrzeuge ist die Leistungselektronik. Sie ermöglicht unter anderem einen effizienten Antrieb, eine einfache und komfortable Netzanbindung zur Ladung der Fahrzeugbatterie und eine effiziente Versorgung der Nebenaggregate. All diese Aspekte sind entscheidend für eine erfolgreiche Einführung der Elektromobilität und machen die Leistungselektronik zu einem entscheidenden Faktor bei der Fahrzeugentwicklung und –herstellung.

Dieses 2-tägige Seminar vermittelt einen Überblick über die komplette Bandbreite der Leistungselektronik in Elektrofahrzeugen. Die Grundlagen der einzelnen DC-DC-Wandler, des Antriebswechselrichters und der Ladetechnik werden ebenso behandelt wie deren Bauteile.

Dabei wird der Blick über den Tellerrand hinaus geschärft, indem auch Wissen und Einblicke zu beispielsweise Antrieb, Batterie und Netz vermittelt werden.

Aufgrund der Brisanz des Themas, werden eine Einführung sowie ein Systemüberblick zur Leistungselektronik in E-Autos und Hybridfahrzeugen gegeben und die Grundprinzipien leistungselektronischer Stellglieder betrachtet.

Gemeinsam mit erfahrenen Dozenten widmen sich die Teilnehmer Themen wie Leistungshalbleiter, Zuverlässigkeit, Wechselrichter, Bordnetz und Batterieladesysteme sowie Batteriesystemen und deren Eigenschaften.

Das Seminar "Leistungselektronik in Elektrofahrzeugen" unter Leitung von Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens vom Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Leibniz Universität Hannover und Dr.-Ing. Marco Jung vom Fraunhofer Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES, Kassel, mit den Referenten Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick, Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik, Leibniz Universität Hannover, Aly Mashaly M.Sc., Rohm Semiconductor GmbH, Willich, Dr.-Ing. Kyriakos Georgiadis MBA, BMZ Batterien-Montage-Zentrum GmbH, Karlstein und Dipl.-Ing. Eckardt Siebenthaler, IAV GmbH, Gifhorn, wird vom Haus der Technik e.V. veranstaltet und richtet sich an Ingenieure und Techniker aus Fahrzeugentwicklung, Komponentenentwicklung für Fahrzeuge und Fahrzeugherstellung sowie an Ladeinfrastrukturhersteller und Batteriehersteller, die ausgehend von den Grundlagen der Leistungselektronik die aktuellen Fragestellungen und Lösungsansätze verstehen wollen.

Ausführliche Informationen sowie das vollständige Veranstaltungsprogramm finden Sie unter
https://www.hdt.de/leistungselektronik-in-elektrofahrzeugen-seminar-h010119137

Ihr Ansprechpartner für diese Pressemeldung

Dipl.-Ing. Bernd Hömberg, Telefon +49 201 18 03-249, E-Mail b.hoemberg@hdt.de

Über das HDT

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiter­bildung auf höchstem Niveau. Mit 90 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungs­institut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschland­weiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how-Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.

http://www.hdt.de

Bernd Hömberg | Haus der Technik e.V.

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Im Focus: Innovation im Leichtbaubereich: Belastbares Sandwich aus Aramid und Carbon

Die Entwicklung von Leichtbaustrukturen ist eines der zentralen Zukunftsthemen unserer Gesellschaft. Besonders in der Luftfahrtindustrie und in anderen Transportbereichen sind Leichtbaustrukturen gefragt. Sie ermöglichen Energieeinsparungen und reduzieren den Ressourcenverbrauch bei Treibstoffen und Material. Zum Einsatz kommen dabei Verbundmaterialien in der so genannten Sandwich-Bauweise. Diese bestehen aus zwei dünnen, steifen und hochfesten Deckschichten mit einer dazwischen liegenden dicken, vergleichsweise leichten und weichen Mittelschicht, dem Sandwich-Kern.

Aramidpapier ist ein etabliertes Material für solche Sandwichkerne. Sein mechanisches Strukturversagen ist jedoch noch unzureichend erforscht: Bislang fehlten...

Im Focus: Die Brücke, die sich dehnen kann

Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart.

Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort...

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Die meisten Ionenkanäle lassen nur eine ganz bestimmte Sorte von Ionen passieren, zum Beispiel Natrium- oder Kaliumionen. Daneben gibt es jedoch eine Reihe von Kanälen, die für beide Ionensorten durchlässig sind. Wie den Eiweißmolekülen das gelingt, hat jetzt ein Team um die Wissenschaftlerin Han Sun (FMP) und die Arbeitsgruppe von Adam Lange (FMP) herausgefunden. Solche nicht-selektiven Kanäle besäßen anders als die selektiven eine dynamische Struktur ihres Selektivitätsfilters, berichten die FMP-Forscher im Fachblatt Nature Communications. Dieser Filter könne zwei unterschiedliche Formen ausbilden, die jeweils nur eine der beiden Ionensorten passieren lassen.

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Im Focus: In best circles: First integrated circuit from self-assembled polymer

For the first time, a team of researchers at the Max-Planck Institute (MPI) for Polymer Research in Mainz, Germany, has succeeded in making an integrated circuit (IC) from just a monolayer of a semiconducting polymer via a bottom-up, self-assembly approach.

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Im Focus: Erste integrierte Schaltkreise (IC) aus Plastik

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